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Google Adwords schafft die Wunschpositionen ab – schade eigentlich

Wunschpositionen

Quelle: Arkadien/www.piqs.de

Ab dem 5. April wird Google ein bisher leider wenig genutztes Angebot abschaffen, das einem Adwords-Kunden die Möglichkeit gab, eine Wunschposition seiner Anzeige anzugeben. Wer davon Gebrauch gemacht hat, konnte wählen zwischen der Position 1-2 oder 3 oder dann weiter 3 oder 4- 10. Ich will nachstehend kurz den Unterschied zwischen diesen Positionen erklären:

Wenn jemand Werbung schaltete und als Wunschposition 1-2 eingab, gab Google zu verstehen, dass die Anzeige über den Suchergebnissen in einem leicht gelblich gefärbten Block erscheinen sollte. Wer z.B. Position 4-6 wählte, wurde rechts in der Spalte neben den Suchergebnissen geschaltet. Dies war natürlich auch abhängig vom Suchvolumen, von der Dichte der Bewerber und vom maximalen CPC-Gebot.

Man kann nun darüber diskutieren, was besser ist, über den Suchergebnissen zu stehen oder rechts daneben. Eins ist sicher, wer seine Anzeige oben platziert bekommt, erhält in jedem Fall mehr Klicks als die Anzeigen auf der rechten Seite. Das hat aber auch seine Nachteile, denn viele Menschen, die bei Google auf Suche nach einem Thema gehen, klicken in der Regel zuerst auf das oberste Ergebnis nicht wissend, dass es sich hier um eine Anzeige handelt.

Viele klicken da eben nur drauf, weil sie an erster Stelle steht und sehen dann erst, dass dieses Angebot sie vielleicht gar nicht interessiert. Dieses Sucherverhalten spielt bei den Großen einer Branche keine Rolle. Ihnen machen ein paar Klicks mehr oder weniger nicht viel aus. Einem kleinen Shopbetreiber kann das aber ganz schön die Kasse leeren, ohne dass er einen großen Nutzen davon hat.

Insofern ist es sehr hilfreich, sich mal mit dem Traffic Estimator auseinanderzusetzen. Hier kann man in Sekundenschnelle für sein Keyword das passende Adwords-Gebot generieren und sieht auch sofort, an welcher Stelle die Adwords-Anzeige vermutlich erscheinen wird.

Wie bereits erwähnt, kann ab sofort eine Wunschposition auf der AdWords-Benutzeroberfläche für eine Anzeigenkampagne nicht mehr aktiviert werden. Im Falle, dass man noch eine Kampagne, in der Wunschpositionen noch verwendet werden, bleibt die Funktion noch weiter erhalten.

Ab Anfang Mai 2011 beginnt Google mit der „Deaktivierung der Wunschposition in allen Kampagnen“. Dabei bleiben die zuletzt gemachten Gebote für die Wunschposition erhalten, damit eine möglichst geringe Unterbrechung des Traffics auf diese Anzeige gewährleistet wird.

Als Händler, Marketer , Dienstleister o.ä sollte man versuchen, sich im mittleren Bereich zu etablieren, d.h. eine Durchschnittsposition auf Platz 3-6 zu ergattern. Dies lässt sich u.a. mit dem oben erwähnten Traffic Estimator annähernd errechnen und man kann so seine Klickkosten (CPC) auf diesen Bereich einstellen. Häufige Kontrolle seiner Anzeigen ist dabei unerlässlich.

One Comment

  1. 1
    Veröffentlicht 19. April 2011 am 19:07 | Link

    Ich war am Anfang auch erst entsetzt, aber nachdem ich bei allen Kampagnen die Wunschpositionen entfernt hatte und es bisher keine negativen Auswirkungen gab (Google schaltet die Anzeigen nach wie vor auf den gleichen Positionen), bin ich wieder entspannt. 🙂 Google entfernt das Feature der Wunschpositionen ja auch deshalb, weil es kaum genutzt wurde – wie ja hier auch bereits erwähnt (wobei ich das echt bei allen meinen Kampagnen benutzt habe). Bleibt abzuwarten, wie sich das jetzt weiter entwickelt. 🙂

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