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Kaufverlangen erwecken durch Visualisierung

STOP! Klicken verboten!

Mal Hand aufs Herz: Lassen Sie sich nicht auch verführen zu Naschereien, wenn alles so schön appetitlich aussieht? Und kaufen Sie nicht eher etwas, wenn es auf interessante Weise beworben wird, als wenn es nur so nebenbei und lieblos angeboten wird?

Wie kann man Kaufverlangen beim Kunden hervorrufen?

Das Kaufverlangen wird in unserem Gehirn gesteuert und wer die besten Auslöser betätigen kann, der hat gewonnen. Ein hervorragendes Beispiel war die letzte Apple-Werbung für das IPhone IV. In München standen die Menschen Schlange vor dem Geschäft am Marienplatz und nicht wenige haben die ganze Nacht da gewartet und sich ihre Schlafsäcke mitgebracht.

Der Auslöser für diese – fast schon hysterischen – Kaufzwänge sind innere Bilder, eine nonverbale Kommunikation. Diese Art des Marketings macht sich auch der erfolgreiche Internet-Unternehmer Tobias Knoof zunutze und zwar in zweifacher Hinsicht: einmal für seinen derzeitigen Launch seines neuesten Produkts und zum anderen für das Produkt HypnoticMind selbst.

Was beinhaltet HypnoticMind?

Was ist denn nun dieses ominöse Produkt, das schon seit Monaten immer wieder ins Gespräch gebracht wird und schon einige Wellen in der Internet Branche geschlagen hat? Dieser mit Spannung erwartete Masterkurs beinhaltet laut offizieller Website 28 wissenschaftlich erwiesene Kauf-Verführungsmuster , welche eine durchschlagende Wirkung haben sollen. Dazu gibt es zahlreiche Checklisten, Handouts, Poster und mehrere Handbücher und weitere Unterlagen, die eingehend psychologische Phänomene und Trigger aus der Verkaufspsychologie erklären.

Der Carpenter-Effekt

Einer dieser psychologischen Effekte entspringt dem sogenannten Carpenter-Effekt. Der englische Naturwissenschaftler William Benjamin Carpenter beschrieb 1952 das Phänomen ausführlich: Sehen und in geringerem Ausmaß auch das Denken einer bestimmten Bewegung, die jemand wahrnimmt, lassen ihn diese dann auch selbst ausführen.

Genau das ist auch ein Aspekt, den sehr viele Motivationstrainer nahe bringen wollen: die Visualisierung. Viele der Spitzensportler arbeiten damit. Was jeder nachprüfen kann ist z.B. die Tatsache, dass, wenn ich einen Lernvorgang immer und immer wieder in der geistigen Vorstellungswelt konzentriert abspiele und durchführe, dieser sich dann auch in der Realität blitzschnell oder viel leichter als vorher ausführen lässt. Ich habe die Abläufe, die auf der Körperebene vollzogen werden müssen, so stark visualisiert, dass der Körper genau instruiert wurde und jetzt weiß, was er in der Abfolge zu tun hat.

Da der Kunde im Internet aber ständig sehr vielen Sinneseindrücken ausgeliefert ist und ihm bei seinen Streifgängen durch das Netz zahlreiche Texte, Bilder und Videos unterkommen, muss man sich aus der Sicht des Herstellers oder Verkäufers schon etwas einfallen lassen, damit man den Kunden veranlasst, bei seinem Produkt „hängen“ zu bleiben. Hier ist Kreativität und das Hineindenken in seinen Idealkunden gefragt. Wichtig dabei ist auch ein Wiedererkennungseffekt, was bei dem potentiellen Kunden ausgelöst werden soll.

Das 100.000-Euro-Gewinnspiel

Das ist einer der Punkte, die im neuen Werk von Tobias Knoof behandelt werden. Ich denke, man darf gespannt sein, was in Hypnotic Mind alles steckt. Zumindest das Gewinnspiel ist ja schon mal gigantisch und jeder kann hier einen Preis gewinnen, der daran teilnimmt: Zum 100.000-Euro-Gewinnspiel.

Auch dieses Produkt ist wieder eine richtige Printausgabe und auf 1000 Pakete limitiert. Start des Verkaufs ist der 14. März ab 10 Uhr. Bestellungen werden der Reihenfolge der Anmeldungen nach ausgeliefert. Nehmen Sie teil am Gewinnspiel, dann haben Sie die Chance, völlig kostenlos einen Superpreis abzuräumen. Ich wünsche Ihnen viel Glück!

9 Comments

  1. 1
    Veröffentlicht 29. Februar 2012 am 20:43 | Link

    Na, da bin ich doch wohl selber schon wieder einem dieser Effekte zum Opfer gefallen… 😉

    Gruß, Ralf

  2. 2
    Veröffentlicht 5. März 2012 am 12:49 | Link

    Es gibt dazu einige gute Bücher, die das Thema sehr ausführlich behandeln. Ich hab mal ein Buch von einem ehemaligen FBI Agenten gelesen. Dieser schrieb darüber, wie man Menschen mehr oder weniger lesen kann und wie man diese beeinflussen kann, bzw. ihre Entscheidung in die richtige Richtung lenken kann…aber mir fällt dieser Titel leider einfach nicht ein…

  3. 3
    Veröffentlicht 5. März 2012 am 23:35 | Link

    Ihr seid wohl alle auf dem HypnoticMind-Trip? 🙂 Ich bin aber auch schon ganz gespannt darauf …

  4. 4
    Veröffentlicht 8. März 2012 am 13:02 | Link

    Sehr spannender Artikel.

    Den Carpener-Effekt kann man ja sogar ganz gut privat beobachten, habe ich mir mal sagen lassen.
    Einen Versuch wäre es auf jeden Fall mal wert.

  5. 5
    Veröffentlicht 9. März 2012 am 03:19 | Link

    Es ist doch immer wieder erstaunlich, wenn man so etwas liest, denkt man mir passiert sowas nicht. Den Menschen bleiben eben immer gewisse Sachen in Erinnerung im Bezug auf die Werbung einer Marke und deswegen entscheidet man sich eher für diese. Bin wohl auch schon öfters deswegen schwach geworden. Warte natürlich auch darauf.

  6. 6
    Veröffentlicht 10. März 2012 am 12:32 | Link

    HyptnoticMind von Tobias Knoof wird auf jeden Fall wieder (zur Abwechslung) ein echt gutes Infoprodukt.
    Allein schon das besagte Gewinnspiel zeigt wunderbar wie man einen echten virtalen Effekt erzeugen kann 🙂

  7. 7
    Veröffentlicht 29. März 2012 am 11:30 | Link

    ohjaaaa so ein Gewinnspielopfer bin ich selbst auch. Aber immerhin ist es mir ja bewusst…

  8. 8
    Veröffentlicht 28. April 2012 am 22:34 | Link

    Inzwischen ist ja einige Zeit vergangen und ich bin begeistert von Hypnoticmind. Die Möglichkeiten sind unendlich, man muss sie nur umsetzen.

  9. 9
    Veröffentlicht 2. Mai 2012 am 20:29 | Link

    Ich kann bestätigen, dass man mit Visualisierungen sehr viel erreichen kann. Man muss den Kunden klar machen, welche Vorteile ER hat, nicht welche das Produkt hat.

Dein Kommentar

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