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Jürgen Schnick – Blogger aus Leidenschaft

Interviews in loser Folge

Heute eröffne ich eine Reihe mit Interviews von interessanten Internet-Marketing-Persönlichkeiten, die Einblicke gewähren in ihren Alltag, ihre Arbeits- und Denkweise und die Sie, liebe(r) Leser(in), teilhaben lassen an hochwertigen Informationen, die auch für Ihren Erfolg wichtig sind.

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Anmerkung vom 14. Dezember 2011:

J.S. hat immer behauptet, alle Artikel selbst zu schreiben und immer neue Ideen aufzugreifen. Leider wurde in letzter Zeit entdeckt, dass ein Großteil seiner Artikel entweder von anderen deutschen Seiten „übernommen“ wurde oder von amerikanischen Bloggern einfach 1:1 übersetzt wurde. Mich persönlich hat das sehr enttäuscht, aber ich maße mir hierüber kein Urteil an.

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Ich freue mich sehr, dass den „Reigen“ meiner Interviews der Erfolgsblogger Jürgen Schnick anführt. Ich schätze Jürgens Blog www.erfolgs-blogging.de schon seit längerer Zeit und bin immer wieder unglaublich beeindruckt, welche Vielfalt an Themen und wieviel hochwertigen Content er bietet. Sein jüngst erschienes Werk Erfolg mit ihrem eigenen Ebook macht es jedem leicht, ein eigenes Ebook fertigzustellen.

Jürgen Schnick - Blogger und Erfolgsautor

Jürgen Schnick - Blogger und Erfolgsautor

Lieber Jürgen, ich danke dir, dass du so rasch und unkompliziert auf meine Interview-Anfrage eingegangen bist und hier sind deine Antworten. Also, los geht’s:

Frage: Du betreibst ja einen wirklich sehr bewunderungswürdigen, umfangreichen Blog mit fast täglich neuen Beiträgen. Woher nimmst du die Ideen für deine täglichen Posts. Es ist ja manchmal doch ermüdend, ständig neue Ideen hervorzuzaubern.

Antwort: Also ich finde es gar nicht ermüdend, neue Themen und Ideen für neue Blog-Posts zu finden. Wenn man sich für ein Thema interessiert, wie ich für das Bloggen, dann sollte man da kein Problem haben. Die Ideen für neue Posts bekomme ich zu einem großen Teil von meinen Lesern, aus deren Emails an mich, aus Kommentaren in meinem Blog und ich surfe natürlich auch viel in anderen Blogs und Foren herum. Da finden sich massenhaft interessante Themen.

F: Wie motivierst du dich dafür?

A: Motiviert bin ich ebenfalls durch meine Leser, weil ich denen immer möglichst interessante, hilfreiche Informationen geben will. Außerdem habe ich einen ziemlich strukturierten Arbeitsablauf, in dem auch feste Zeiten, zum Beispiel für die Ideenfindung, vorgesehen sind.

F: Welche Coaches haben dich für das Internet-Marketing aufnahmefähig gemacht und dann auch dafür begeistert? Von welchen hast du signifikant gelernt?

A: Aufnahmefähig war ich von alleine, aber so richtig in das Thema reingebracht hat mich vor etwa 2 Jahren Oliver Pott. Vor einem Jahr bin ich dann auf Mario Schneider gestoßen, durch den ich die Kombination aus Multimediainhalten und den sozialen Netzen kennen gelernt habe – das hat mich wirklich begeistert und mir den letzten noch notwendigen Kick gegeben, mich nur noch mit Internet Marketing zu befassen.

F: Ab wann hast du definitiv gewusst, dass du damit dein Geld verdienen willst und seit wann lebst du ausschließlich davon.

A: Definitiv gewusst habe ich das vor etwa anderthalb Jahren. Ausschließlich davon leben könnte ich heute schon, tue ich aber noch nicht, weil ich noch berufliche Verpflichtungen habe. Das wird im nächsten Jahr dann aber definitiv der Fall sein.

F: Wie lange, denkst du, braucht generell ein Internet-Marketer, bis er – wenn er fleißig ist – so erfolgreich ist, dass es ihm ein genügend hohes monatliches Einkommen beschert.

A: Wie lange man braucht, um Erfolg zu haben, kann man vorher nicht sagen. Das hängt von sehr vielen Faktoren ab. So als Richtwert hat sich aber ein Zeitraum von 1,5 – 2,5 Jahren herausgestellt. So lange brauchen die meisten, die Erfolg haben und davon leben können. Der Traum vom Reichtum über Nacht ist allerdings völliger Blödsinn, das hat noch niemand geschafft. Es ist immer viel harte Arbeit notwendig und Durchhaltevermögen.

F: Wie lange arbeitest du täglich für dein Business? Erstellst du einen Wochen- oder Tagesplan? Wieviel Zeit im Voraus bereitest du Themen vor.

A: Ich arbeite täglich 4 – 6 Stunden daran, am Wochenende mindestens doppelt so viel. Und ich habe natürlich einen festen Arbeitsplan und zwar auf Monats- und auf Wochenbasis. Anders geht das gar nicht, weil man sich sonst total verzettelt und sich viel zu leicht ablenken lässt. Meine Blog-Posts sind immer für mindestens 2 Wochen im Voraus fertig. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man ohne einen präzisen Plan in diesem Business keine Chance hat, weil täglich neue, interessante Eindrücke, Ideen und Angebote auf einen einstürzen, wodurch die Gefahr groß ist, dass man sein eigentliches Ziel aus den Augen verliert.

F: Machst du alle Texte selbst oder lässt du auch zeitweilig Texte schreiben, auf neudeutsch oder besser gesagt internetdeutsch: Betreibst du Outsourcing?

A: Ja, ich gebe Arbeit an externe Mitarbeiter ab, aber nicht bei den Texten, sondern nur bei technischen Themen und beim Grafik-Design. Meine Texte schreibe ich grundsätzlich selber, lediglich Korrekturlesen bei den Ebooks gebe ich weg.

F: Kommen wir zu deinem neu erschienenen Ebook. Dein neuestes Ebook, das du im letzten Monat herausgegeben hast, heißt „Erfolg mit dem eigenen Ebook“. Es gibt ja nun schon eine Menge Ratgeber-Ebooks mit diesem Thema. Warum noch eins?

A: Weil ich die anderen alle gelesen habe und dabei festgestellt habe, dass darin nie der gesamte Prozess von der Idee zu einem Ebook bis zum eigentlichen erfolgreichen Launch vollständig beschrieben ist. Und genau das habe ich dann getan. Deswegen ist mein Ebook mit anderen Ebooks über das Schreiben von Ebooks nicht vergleichbar. Ich beschreibe Schritt für Schritt den gesamten Prozess von der Idee über die notwendige Marktforschung, das eigentliche Schreiben, das Finden von Partnern und Affiliates, der konkrete Aufbau des Verkaufsprozesses bis zum Verkaufsstart. Und ich gehe auf alle die kleinen und großen Hürden ein, die einem auf diesem Weg begegnen und zeige, wie man sie überwindet.

F: Wie hast du festgestellt, dass noch genügend Bedarf vorhanden ist und sich daraus ergebend, auch genügend Käufer. Hattest du keine Angst, dass der Markt damit schon übersättigt ist?

A: Davon sollte man sich grundsätzlich frei machen. Es gibt keinen übersättigten Markt. Natürlich ist es leichter, in einer Nische mit wenig Wettbewerb erfolgreich zu sein, als in einer Nische mit viel Wettbewerb. Aber möglich ist es immer. Man muss nur besser und anders sein, das reicht oft schon aus, um auch in einer stark umkämpften Nische Erfolg zu haben. Einsteigern würde ich aber davon abraten, gleich zu Anfang in einen Markt mit sehr viel Konkurrenz zu gehen. Das kann viel zu früh zu Frust führen und der dann zur Aufgabe, bevor es richtig losgegangen ist.

F: Du empfiehlst in deinem wirklich sehr ausführlichen Ratgeber, dass man die Affiliates von Anfang an mit einbeziehen soll. Warum denkst du, dass es wichtig ist, dass Affiliates direkt vom Start an mit dabei sein sollten. Könnte man sie nicht auch erst miteinbeziehen, wenn das Projekt schon erfolgreich veröffentlich ist? Welches sind deine Gründe dafür?

A: Das ist ein sehr wichtiger Teil des Verkaufsprozesses. Selbst die ganz großen Marketer, die selber Email-Listen im 5-stelligen Bereich haben, machen alle Ihre Produkt-Launches mit anderen zusammen. Wenn ich selber, sagen wir mal, 1.500 Adressen in meiner Liste habe, von denen 5% mein neues Produkt kaufen, sind das 75 Verkäufe. Wenn ich 5 Affiliates mit jeweils 1.000 Adressen in ihrer Liste dazu habe, von denen nur 2% mein Produkt kaufen, dann sind das weitere 100 Verkäufe. Dafür zahle ich dann gerne 50% Provision an die Affiliates, weil ich ohne die ja nur meine 75 Stück verkauft hätte. Noch viel wichtiger ist aber, dass die Affiliates Leute zu mir schicken, die mich vorher oft gar nicht kannten. Dadurch erhöhen sich die Besuchszahlen in meinem Blog, es melden sich mehr Leute bei meiner Liste an und beim nächsten Mal ist meine Liste vielleicht schon doppelt so groß wie beim letzten Mal.

F: Verlief dein Verkaufslaunch für dich optimal oder würdest du beim nächsten Mal an der Vorgehensweise etwas ändern?

A: Mein Launch lief sehr gut, ich bin zufrieden. Optimal ist ein Launch wohl nie, man lernt immer wieder etwas dazu, das man beim nächsten Mal besser machen kann. Deswegen werde ich beim nächsten Mal ganz sicher einige Dinge anders machen als dieses Mal. Das ist überhaupt eine wichtige Sache: Fehler sind nicht schlimm, solange man aus ihnen etwas lernt und dafür sorgt, dass es beim nächsten Versuch besser läuft. Dadurch wird man viel schneller erfolgreich. Deswegen sind Fehler für mich nichts Schlechtes, sondern etwas Positives.

F: Auf was dürfen sich deine Leser und Kunden in Zukunft freuen? Welche Projekte sind geplant?

A: Es wird immer wieder Ebooks von mir geben, sowohl solche großen Werke wie mein Ebook über das Verkaufen eigener Ebooks, aber auch immer wieder kleine Ebooks, wie „Ein eigenes Info-Produkt in 3 Tagen“, das sich unglaublich gut verkauft und nur ein paar Euros kostet.

Dann beschäftige ich mich zurzeit sehr intensiv mit Online-Video, da kommt demnächst etwas von mir, Konkretes will ich da aber noch nicht verraten. Thematisch bleibe ich aber beim Blogging und allem, was direkt damit zusammenhängt.

F: Was machst du in deiner sicher knapp bemessenen Freizeit. Irgendwann muss man ja auch mal „Luft holen“ vom Geschäft?

A: Kein Problem: In meiner Freizeit gehe ich wirklich gerne in die Saune, relaxe da richtig, lese, schlafe und lasse mich massieren. Das ist wie ein kleiner Urlaub. Dann bin ich auch gerne draußen und schaue meiner Tochter beim Reiten zu, das finde ich immer total entspannend. Und so wenig Freizeit habe ich gar nicht, da mein Job als Blogger auch gleichzeitig mein liebstes Hobby ist, empfinde ich das gar nicht als „Belastung“, sondern mache es einfach gerne.

Ich danke dir sehr für das ausführliche Interview und es macht sicher auch vielen Mut, nicht aufzuhören, weiter zu lernen und dran zu bleiben. Besuchen Sie Jürgen Schnick auf seinem Blog: www.erfolgs-blogging.de

2 Comments

  1. 1
    Veröffentlicht 7. November 2010 am 16:10 | Link

    Hallo ihr beiden!

    Danke für das tolle Interview und die interessanten Infos! Besonders gefällt mir, dass Jürgen ausdrücklich erwähnt, dass auch ein Online-Business sehr harte Arbeit ist – Tag für Tag! Das vergessen leider sehr viele! 😉

    Weiterhin viel Erfolg euch beiden!

    Viele Grüße
    Christian

  2. 2
    Veröffentlicht 7. November 2010 am 16:28 | Link

    Hallo Christian,

    vielen Dank für deinen Kommentar und du hast wirklich recht. Geld schnell „auf die Kralle“ gibts kaum.

    Dir noch einen schönen Sonntag
    Beatrice

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