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	<description>Bau dir deine Brücke zum Erfolg - Geld verdienen im Internet</description>
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		<title>Welchen Wert hat Ihre Domain?</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:57:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beatrice</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO-Suchmaschinen-Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen-Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem heutigen Beitrag möchte ich näher auf den Beitrag Vorteile von SEO und Suchmaschinenoptimierung eingehen und die Punkte einzeln betrachten. Das Wichtigste meiner Meinung nach ist die Sichtbarmachung Ihrer Webseite. Wie schaffen Sie es, dass Besucher auf Ihre Seite gelangen. Ja, das ist wirklich nicht so einfach, das wissen wir alle. Stellen Sie sich vor, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem heutigen Beitrag möchte ich näher auf den Beitrag <a href="http://geldverdienen-scout.de/2010/08/28/seo-oder-auch-suchmaschinen-optimierung/">Vorteile von SEO und Suchmaschinenoptimierung </a>eingehen und die Punkte einzeln betrachten. Das Wichtigste meiner Meinung nach ist die Sichtbarmachung Ihrer Webseite. Wie schaffen Sie es, dass Besucher auf Ihre Seite gelangen. Ja, das ist wirklich nicht so einfach, das wissen wir alle.</p>
<p>Stellen Sie sich vor, unsere digitale Welt ist ein riesiger Ozean und jede Webseite ist ein Wassertropfen. Kaum vorstellbar, aber wenn man sich das wirklich vor Augen hält, versteht man, wie schwer es ist, aus dieser gigantischen Masse herauszuragen und bei Google &amp; Co., auf die erste Seite zu gelangen. Wie also kann man dieses „Wunder“ erreichen. Machen wir uns an die Arbeit. Und zwar von vorn und Schritt für Schritt.</p>
<p><strong><span id="more-136"></span>1. Schritt: Die Domain</strong><br />
Zuerst müssen Sie ja eine Seite haben, dabei ist für Suchmaschinen wichtig, dass Sie eine „wertvolle“ Endung hat. Man nennt diese Domains auch Top-Level-Domains, kurz TLD genannt. Den größten Wert haben Domains mit .com-Endungen, aber auch Länderkürzel sind sehr begehrt. Dazu gehören die TLD&#8217;s .de (Deutschland), .co.uk (Großbritannien), .it (Italien), .fr (Frankreich), aber auch .eu (Europäische Union) und .asia (Asien). Doch deren Beliebtheit hat natürlich auch den Nachteil, dass es sehr viel davon gibt.</p>
<p>Es lohnt sich deshalb auch auszuweichen auf adäquate Kennzeichnungen wie .net, .org, .biz, .info oder auf Domainendungen, die schon auf bestimmte Produkte hinweisen wie .mobi, .tv oder .tel.</p>
<p>Vermeiden Sie Domains mit Doppelendungen, die werden in der Regel von Suchmaschinen nicht so gern indexiert.</p>
<p>Nun geht es um eine ganz wichtige Sache, um Ihre Seite in den Suchmaschinen-Einträgen nach oben zu hieven: den Domain-Namen.</p>
<p><strong>2. Schritt: der Domain-Name<br />
</strong>Zuerst müssen Sie ja wissen, welches Thema Sie auf Ihrer Seite behandeln und veröffentlichen wollen. Ich nehme dazu wirklich Papier und Bleistift und schreibe auf, was mir zu diesem Thema in den Sinn kommt. Dann sortiere ich aus und begebe mich mit der Essenz auf Keywordsuche.</p>
<p>Dass man damit bei <a href="https://www.google.com/accounts/ServiceLogin?service=adwords&amp;hl=de_DE&lt;mpl=adwords&amp;passive=true&amp;ifr=false&amp;alwf=true&amp;continue=https://adwords.google.de/um/gaiaauth?apt%3DNone%26ugl%3Dtrue" target="_blank">Google Adwords  </a>hervorragend bedient ist, hat sich ja mittlerweile herumgesprochen. Bei den verschiedenen Webhostern kann man seine Wunschdomain prüfen lassen. Wenn diese schon vergeben ist, bekommt man eine Menge an Ersatz-Namen, die zu dem Thema passen.</p>
<p>Eine gute Auflistung von Keyword-Recherche Tools finden Sie bei:<br />
<a href="http://www.internetmarketing-news.de/2007/02/27/tools-zur-keyword-recherche/" target="_blank">www.internetmarketing-news.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie das alles gemacht haben, einen guten Namen für Ihre Domain gefunden haben oder vielleicht noch im Zweifel sind, welcher Name besser geeignet ist, können Sie noch die Abfrage des Wertes Ihrer Domain ermitteln. Dazu gibt es folgende Seiten:</p>
<p><a href="http://www.adresso.de/pages/schnellbewertung.php" target="_blank">Adresso<br />
</a>Wenn Sie auf den Link „Schnellbewertung“ klicken, ist das ganze kostenlos.</p>
<p><a href="http://www.domainwert24.de/top_domainwert.php" target="_blank">Domainwert24</a><br />
Hier kann man sich ebenfalls eine kostenlose Berechnung seines Domainwerts holen.</p>
<p><a href="http://www.abakus-internet-marketing.de/foren/" target="_blank">Abakus Internet-Forum</a><br />
Hier gibt es einige „Gurus“, die sich ganz gut mit dem Wert einer Domain auskennen.</p>
<p><a href="http://seo-scout.org/tool/domainvalue-badge/" target="_blank">Domain-Button</a><br />
Wenn Sie überzeugt sind, dass Ihre Domain einiges wert ist, kann man sich einen Button für die eigene Homepage erstellen lassen.</p>
<p>Hier stelle ich einige gute Webhosts vor, die zuverlässlich und günstig sind:</p>
<p><a href="http://www.zanox-affiliate.de/ppc/?10427090C1142471120T" target="_blank">STRATO Startseite<br />
</a>Bei Strato habe ich die meisten meiner Domains. Sehr zuverlässig und bisher immer sehr guter Support</p>
<p><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?13093567C982031788T" target="_blank">United Domains – Die ganze Welt der Domains<br />
</a>Hier lohnt es sich immer, nach neuen Angeboten zu schauen. United Domains bieten oft TLD&#8217;s zu unschlagbaren Preisen.</p>
<p><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=474675&amp;site=2941&amp;type=text&amp;tnb=38" target="_blank">1&amp;1 Webhosting<br />
</a>Ein guter und preisgünstiger Webhoster</p>
<p><a href="http://www.gn2-netwerk.de/" target="_blank">GN2 Netwerk </a><br />
Ich bin über Twitter dazu gekommen, hoste bereits 2 Blogs hier und habe es nicht bereut. Der Inhaber bietet einen sehr günstigen, sehr guten, schnellen und persönlichen Service.</p>
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		<title>Was zeigt uns der Restauranttester Christian Rach?</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 20:58:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beatrice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Internetmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Rach]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>

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		<description><![CDATA[Der medienpräsente Restauranttester Christian Rach ist sicher vielen kein Unbekannter mehr. Ein Mann, der sein Handwerk von der Pike auf gelernt hat, gibt nun 12 „Nonames“, besser gesagt, 12 mittellosen und schwer vermittelbaren Menschen die Möglichkeit, sein neues Restaurant mit aufzubauen und eine feste Arbeitsstelle dort zu erhalten. Seine Bedingung: Hingabe, Fleiß, Lernbereitschaft und Feuer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der medienpräsente <strong>Restauranttester Christian Rach</strong> ist sicher vielen kein Unbekannter mehr. Ein Mann, der sein Handwerk von der Pike auf gelernt hat, gibt nun 12 „Nonames“, besser gesagt, 12 mittellosen und schwer vermittelbaren Menschen die Möglichkeit, sein neues Restaurant mit aufzubauen und eine feste Arbeitsstelle dort zu erhalten. Seine Bedingung: Hingabe, Fleiß, Lernbereitschaft und Feuer für die Sache. Wohl kaum ein anderer Arbeitnehmer hätte sie genommen. Rach geht hier auf sein sehr unbekanntes Terrain. Ich finde das nicht nur sehr mutig von Christian Rach, sondern auch vorbildhaft.</p>
<p>Ob die Zwölf das schaffen werden, liegt eigentlich nur noch in deren Hand. So eine Gelegenheit gibt es für keinen von ihnen noch einmal. Hier kann man eine Brücke zum Internet bauen:</p>
<p>Das <strong>Internet</strong> ist ein Medium, das Menschen auch die Möglichkeit, bietet, erfolgreich zu sein. Jeder, der im Internet Fuß fassen will, hat genau diese Chance, wie Rach sie seinen zwölf „Zöglingen“ bietet, nur mit dem Unterschied, dass in der Internetarbeit keiner da ist, der einen motiviert oder in „den Hintern tritt“, hier muss man es quasi ganz alleine schaffen. Man kann sich aber seinen „Rach“ suchen, um bei der Stange zu bleiben. Es gibt inzwischen einige  gute Internetmarketer, von denen man lernen kann.</p>
<p style="text-align: left;">Das Internet bietet so viele Chancen, es verlangt aber, wie jedes selbstständige Geschäft, von dem, der es anfängt, Feuer, Durchsetzungswille und vor allem Durchhaltevermögen. Es gibt auch im Internet einige „Rachs“, aber am besten ist, man lernt, sein eigener „Rach“ zu sein.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.netzverdienst.com/link.php?a=2685&amp;d=280" target="_blank"><img class="aligncenter" src="http://www.netzverdienst.com/AMPCustom/280/1.swf" alt="" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Wer <strong>Unternehmer</strong> sein will oder einfach nur Erfolg in seinem Beruf haben will, muss lernen, diszipliniert zu sein, er muss unterscheiden können, was wichtig für ihn in seinem Leben ist und was er vielleicht besser sein lässt.</p>
<p style="text-align: left;">Die Bequemlichkeit ist die größte Bremse im Leben, wenn man ihr nachgibt. Sicher, man hat es auf den ersten Blick einfacher, aber was entgeht einem auch alles. Und am bequemsten ist es, anderen die Schuld für seine Misere in die Schuhe zu schieben. Wir vergessen allzu oft, dass jeder einzelne von uns den freien Willen als Mitgift in dieses Leben bekommen hat und dieser freie Wille macht uns zu verantwortlichen Menschen. Vor allem sind wir verantwortlich uns selbst gegenüber.</p>
<p>Das macht dieses Leben aber auch so unglaublich interessant, erstrebenswert und liebenswert. Aber auch so kompliziert&#8230;</p>
<p>Ich habe mich für den vordergründig unbequemeren Lebensstil entschieden und was ich so denke, für gut befinde oder auch nicht so gut, können Sie auf meinem <a href="http://geldverdienen-scout.de">Geldverdienen-scout – Blog </a> nachlesen, der zugegebenermaßen noch sehr jung ist. Kommentare sind sehr erwünscht.</p>
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		<title>Allgemein: Vorteile von SEO oder auch Suchmaschinen-Optimierung</title>
		<link>http://geldverdienen-scout.de/2010/08/28/seo-oder-auch-suchmaschinen-optimierung/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 16:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beatrice</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO-Suchmaschinen-Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen-Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[seo]]></category>
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		<category><![CDATA[suchmaschinen marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder, der im Internet Geld verdienen will, möchte mit seiner Webseite schnell gefunden werden. Nur wie stelle ich es an, dass ich bei den Suchmaschinen auf den vordersten Plätzen lande? Wie werde ich überhaupt gefunden? Welche verschiedenen Arten des Marketings für Suchmaschinen gibt es und wie kann ich den Erfolg kontrollieren? Und wenn man Erfolg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder, der im Internet Geld verdienen will, möchte mit seiner Webseite schnell gefunden werden. Nur wie stelle ich es an, dass ich bei den Suchmaschinen auf den vordersten Plätzen lande? Wie werde ich überhaupt gefunden? Welche verschiedenen Arten des Marketings für Suchmaschinen gibt es und wie kann ich den Erfolg kontrollieren? Und wenn man Erfolg haben will, verlangt es einem schon einige arbeitsintensive Zeit ab.</p>
<p>Egal, ob es eine Last-Minute-Suche ist oder ob man ein Laptop, Sportschuhe, Babykleidung etc. etc. sucht, immer mehr Menschen gehen dazu ins Internet und bedienen sich der verschiedensten Suchmaschinen, allen voran Google. Hier ist wichtig zu verstehen, dass man beim <strong>Suchmaschinen-Marketing</strong> die optimalste Möglichkeit hat, sein Produkt punktgenau an Frau oder Mann zu bringen. Keine andere Werbeform ist hier so präzise und zielt so genau auf die Kundenqualität ab. Das heißt, der Kundenstrom, den Sie mit Ihrem Marketing ranholen, beinhaltet nicht nur Quantität, sondern auch Qualität. Deshalb ist es so wichtig, hier ganz penibel vorzugehen.</p>
<p>Man weiß inzwischen, dass die Höhe der Anfragen zu fast jedem <strong>Keyword</strong>, heißt Schlüsselwort, dass man sich nur ausdenken kann, täglich zunimmt. Das heißt, bei dieser Art von Werbung oder Suchmaschinen-Marketing haben ganz allein Sie es in der Hand, ob Ihre Produkte oder Ihre Seite auch gefunden wird. Bei Wurfsendungen, Zeitungsannoncen oder dem klassischen Direktmarketing kann man nur hoffen, dass einigen die Anzeige ins Auge fällt. Und &#8211; sie ist auch noch wesentlich teurer.</p>
<p><span id="more-117"></span>Ob man <strong>SEO </strong>selbst in die Hand nimmt oder die Websites von Fachleuten entsprechend einrichten lässt, bleibt Ihnen und Ihrem Geldbeutel überlassen. Wenn man sich dazu entschließt, diese Arbeit raus zu geben oder „neudeutsch“ zu „outsourcen“, sollte man sich den Auftragnehmer schon sehr genau anschauen. Zurückhaltend sollte man sein bei Agenturen, die generell Garantien abgeben! Seriöse Anbieter geben diese sehr vorsichtig und nur in wenigen, genau umrissenen Feldern ab.</p>
<p>Wenn Sie Ihre <strong>Suchmaschinen Optimierung</strong>, selbst in die Hand nehmen wollen, sollten Sie wöchentlich 10-20 Stunden einrechnen, je nachdem, ob Sie eine oder mehrere Seiten für die Suchmaschinen optimieren wollen mit dem Resultat, dass Sie immer wieder gefunden werden und auf der 1. höchstens 2. Google-Seite „ausgespuckt“ werden. Das Internet ändert sich fortwährend, die Nutzer ändern ihr Verhalten und Ihre Konkurrenz schläft nicht. Das erfordert einfach eine ständige Optimierung, wenn Sie nicht auf den letzten Plätzen landen wollen.</p>
<p>Welche Möglichkeiten es gibt, seine Webseiten für Suchmaschinen und deren Robots attraktiv zu machen, werde ich in den nächsten Beiträgen erläutern.</p>
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		</item>
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		<title>Es war einmal ein Zeitfresserchen &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 16:01:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beatrice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[zeitfresser]]></category>

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		<description><![CDATA[und ihm war schrecklich langweilig. Außerdem war es hungrig und um satt zu werden, brauchte es Zeit. Das Zeitfresserchen machte sich also auf den Weg und suchte sich ein geeignetes Opfer, das willig war, ihm seine Zeit zu geben. Da waren viele Leute, die sagten ihm aber, sie hätten überhaupt keine Zeit und woher sollten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>und ihm war schrecklich langweilig. Außerdem war es hungrig und um satt zu werden, brauchte es Zeit. Das Zeitfresserchen machte sich also auf den Weg und suchte sich ein geeignetes Opfer, das willig war, ihm seine Zeit zu geben. Da waren viele Leute, die sagten ihm aber, sie hätten überhaupt keine Zeit und woher sollten sie denn die Zeit dann nehmen.</p>
<p>Da dachte sich das Zeitfresserchen, das ist aber schade, dass die Menschen so wenig Zeit haben, dabei sieht es doch manchmal so aus, als hätten sie Zeit, brauchen sie aber nicht. Da ging das Zeitfresserchen bekümmert und hungrig weiter, denn es hatte ihm ja niemand seine Zeit gegeben.</p>
<p>Als es so vor sich hinging und nach einem Zeitschenker Ausschau hielt, sah es einen älteren Mann, der auf der Brücke stand und in den Fluss schaute. Der, dachte sich das Zeitfresserchen, müsste doch ganz viel Zeit haben, viel zu viel, so dass es ganz bestimmt von dem Alten eine ordentliche Portion Zeit bekommen würde. Es ging hin zu ihm, sprach ihn an und fragte nach einem Happen Zeit.</p>
<p><span id="more-110"></span>Da seufzte der Alte bloß und sagte: „Ach, was weißt du schon von der Zeit? Wenn ich dir meine Zeit gebe, dann ist sie einfach weg und ich habe gar nichts davon. Wärst du mal früher gekommen, da habe ich in meinem Leben schon viel Zeit verschenkt, allerdings auch nie etwas davon zurückbekommen. Und jetzt …? Jetzt bin ich alt und geizig geworden, weil ich gesehen habe, dass Zeit verschenken viel zu teuer ist. Und da ich nicht mehr so viel Zeit habe, gebe ich dir nichts davon ab.“</p>
<p>Da zog das Zeitfresserchen traurig und noch hungriger wie zuvor von dannen. Es kam an einen Kinderspielplatz, wo einige Mütter mit ihren Kindern spielten oder auf den Bänken saßen und zusahen, wie ihre Kinder im Sand ihre Traum-Schlösser bauten. Es hüpfte zu einer Mutter, die nicht mit ihrem Kind spielte und dachte sich, die hätte sicher wenigstens ein bisschen Zeit für ihn. Die Mutter hat sich aber furchtbar erschreckt, als es das hungrige Zeitfresserchen sah und lief sofort zu ihrem Kind, um es zu schützen.</p>
<p>Das Zeitfresserchen sagte leise: „Hallo, du, ich tu dir ja nichts, ich möchte nur, dass du mir ein bisschen Zeit schenkst. Ich hab sooo Hunger.“ Die Mutter schrie auf: „Ich dir Zeit schenken, wo ich überhaupt keine habe und nicht mal für mich selbst ein bisschen Zeit aufbringen kann. Da kommst du und willst Zeit haben? Geh bloß weg. Ich weiß kaum, wie ich mit der Arbeit, mit Kochen, mit dem Kind fertig werde.“ Sie fing leicht hysterisch an zu weinen, da hatte das Zeitfresserchen Mitleid und flog leise weg, denn Zeitfresserchen können auch fliegen.</p>
<p>Aber vor lauter Hunger konnte es nicht sehr lange fliegen und machte Rast auf einem Fensterbrett. Durch das Fenster konnte es sehen, wie ein Mensch vor einem Computer saß und hineinstarrte. Das Zeitfresserchen hatte schon mal was von dieser Spezies Mensch gehört und dachte sich: „Bei dem brauche ich erst gar nicht nachzufragen, Computermenschen, hat man mir gesagt, die haben nie Zeit.“</p>
<p>Irgendwie muss dieser aber das zusammengekauerte Zeitfresserchen auf der Fensterbank gesehen haben und auf eine besondere Art tat es ihm Leid. Er ließ das arme Geschöpf rein und fragte, was es denn wolle. Da sagte ihm das Zeitfresserchen, dass es unbedingt etwas Zeit bräuchte, sonst würde es verhungern.</p>
<p>Der Mensch sagte ihm: „Ich habe eigentlich kaum noch Zeit, weißt du, ich bin nämlich Internetmarketer. Und als solcher ist man ja ständig beschäftigt. Andauernd kommen Emails rein, die ich lesen und evtl. beantworten muss, dann muss ich ja durchs Internet serven, weil ich immer wissen sollte, was rundherum passiert und ich muss die neuesten Trends aufspüren. Dann klingelt alle Nase lang das Telefon. Weißt du, ich komme ja nicht mal mehr zum Arbeiten.“</p>
<p>Da sagte das Zeitfresserchen: „Also, ich kann ja mit dir all diese Dinge tun, dann ist es auch nicht so langweilig und damit schenkst du mir auch deine Zeit und es geht uns beiden gut.“</p>
<p>Und so saß das Zeitfresserchen die meiste Zeit mit seinem Gönner vor dem eckigen Kasten, zeigte ihm immer wieder neue Nachrichten, holte alle paar Minuten die Emails. Der Mensch verdiente zwar nicht viel dabei, las aber viel Intessantes, ärgerte sich meistens, dass er so wenig Zeit hatte, aber änderte nichts daran. Das Zeitfresserchen wurde dick und rund und wenn sie nicht gestorben sind &#8230;</p>
<p>Haben Sie auch schon mal mit dem Zeitfresserchen zu tun gehabt? Nein? Dann sind Sie ein Glückspilz, ja und fast schon nicht mehr von dieser Welt -:). Denn das Zeitfresserchen kennt fast jeder, es ist wie ein Bazillus oder ein Virus und ist vor allen Dingen ansteckend. Also eigentlich hochgefährlich, dabei doch so niedlich und wenn man nicht aufpasst, hat es einen um den kleinen Finger gewickelt und man ist ihm ganz und gar verfallen.</p>
<p>Was macht das Zeitfresserchen? Wie der Name schon sagt, braucht es Zeit um zu wachsen und schön rund zu werden. Und zwar Ihre Zeit.</p>
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		<title>Was Google alles über Sie weiß</title>
		<link>http://geldverdienen-scout.de/2010/08/18/google/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 07:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beatrice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen-Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich gebe hier einen Artikel aus der PC Welt wieder, weil ich ihn für enorm wichtig halte, um sich ein Bild über Google zu machen: Kritiker sprechen schon von der unkontrollierten Weltmacht. Im großen Google-Report analysieren wir die Machenschaften des Datensammlers und geben Tipps, wie Sie sich seinem Einfluss entziehen können. Von Arne Arnold Google [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich gebe hier einen Artikel aus der <a href="http://www.pcwelt.de" target="_blank">PC Welt</a> wieder, weil ich ihn für enorm wichtig halte, um sich ein Bild über Google zu machen:</em></p>
<p>Kritiker sprechen schon von der unkontrollierten Weltmacht. Im großen Google-Report analysieren wir die Machenschaften des Datensammlers und geben Tipps, wie Sie sich seinem Einfluss entziehen können.<br />
<em>Von Arne Arnold</em><br />
Google ist schon längst keine reine Suchmaschine mehr. Der Internetriese aus den USA beherrscht mit Youtube den Online-Videomarkt und bietet kostenlose Software wie den Internet-Browser Chrome oder die Bildbearbeitung Picasa an. Er ist mit eigenen Handys und Betriebssystem in den Mobilfunk-Markt eingestiegen, scannt ohne Genehmigung Bücher, die dann ins Internet wandern, und will künftig sogar TV-Sendern Konkurrenz machen.<br />
Doch die &#8220;wertvollste Marke der Welt&#8221; macht in letzter Zeit viele Negativ-Schlagzeilen als Datensammelmaschine. Auch eingefleischte Google-Fans fragen sich seit dem WLAN-Datenskandal und Google Street View: Wie böse ist Google?<br />
Dabei ist &#8220;Don’t be evil&#8221; (sinngemäß: &#8220;Tue nichts Böses&#8221;) einer der Grundsätze des Internetkonzerns aus dem kalifornischen Mountain View. Doch die einst fröhlich-bunt vernetzte Welt von Google hat Risse bekommen. Nicht nur Kritiker schimpfen über die Datensammelwut. Auch neutrale Internet-experten beobachten die jüngsten Schritte des Unternehmens mit Sorgen.<br />
<span id="more-103"></span>größten politischen Widerstand in Deutschland hat Googles Dienst Street View ausgelöst. Dabei geht es um eine Software, in der jede Straße und jedes Haus weltweit optisch erfasst ist. Die Daten werden in die Kartenwerke Google Maps und Google Earth integriert. Auch in Deutschland waren Googles Kamerawagen unterwegs und sammelten eifrig Daten. Erster Widerstand regte sich, es gab Beschwerden und Klagen von Verbrauchern.</p>
<p>Doch als jetzt auch noch herauskam, dass Google bei seinen Spähfahrten auch WLAN-Netze erkundete und persönliche Daten von PC-Benutzern speicherte, reichte es Politikern, Verbraucher- und Datenschützern: Der Protest kam aus allen Ecken! Kein Wunder, denn Google soll während der Street-View-Fahrten auch Fragmente von E-Mails und am PC aufgerufene Internetseiten mitgeschnitten haben. Der öffentliche Aufschrei brachte einen Teilerfolg: Zurzeit sind alle Kamerafahrten von Google gestoppt &#8211; weltweit.<br />
Zudem ist Google mit seiner Suchmaschine absolut marktbeherrschend für alle Firmen, die im weltumspannenden Datennetz Geld verdienen wollen. Denn die meisten Internetnutzer kommen über Google auf die gesuchten Seiten. Das heißt: Wen Google nicht in seinem Index weit oben führt, bekommt weniger Besucher und damit weniger Kundschaft. Das betrifft eine Nachrichtenseite genauso wie einen Versandhandel für Sportartikel oder Spielzeugbedarf. Google kann jedes Geschäft im Internet beeinflussen.</p>
<p>Der ehemals beliebte Internet-Allesfinder mutiert plötzlich zu Big Brother. Was ist da los? &#8220;Google ist eine unkontrollierte Weltmacht&#8221;, sagt der Journalist und Google-Experte Gerald Reischl aus Wien. In seinem Buch &#8220;Die Google-Falle&#8221; beschreibt er, wie das Unternehmen die Werbeindustrie mit gesammelten Daten beliefert. Er scheut sich nicht zu sagen: &#8220;Google ist doch böse&#8221; &#8211; und eben unkontrolliert. Reischl gegenüber &#8220;PC WELT&#8221;: &#8220;Der WLAN-Skandal ist ein Armutszeugnis für das führende ITUnternehmen der Welt. Der Vorfall zeigt auch: Google ist nicht nur unkontrolliert. Google hat nicht einmal mehr Macht über sich selbst. Dieser Fauxpas wäre sonst so nicht passiert.&#8221;</p>
<p>Außerdem wettert Reischl gegen Googles Umgang mit der WLAN-Frage: &#8220;Der Konzern verstrickt sich dabei permanent in Widersprüche. Zunächst hieß es, die Daten seien aus Versehen erhoben worden. Dann versprach die US-Chefetage, alle WLAN-Daten seien gelöscht worden. Nun erklärt Google, die Daten würden unabhängigen Behörden übergeben. Was stimmt denn nun?&#8221;<br />
Auch der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Peter Schaar, macht gegen Google Front : &#8220;Ich bin entsetzt, zu welchen Zwecken dieStreet-View-Fahrten ohne Wissen Dritter genutzt worden sind.&#8221; Die Politik läuft ebenfalls Sturm gegen Google. Der Hamburger Justizsenator Dr. Till Steffen setzte sich an die Spitze der Bewegung: &#8220;Google muss sofort offen legen, in welchem Umfang der Konzern auch in Europa und in Deutschland mitliest, wenn wir Freunden E-Mails schreiben oder unsere Bankgeschäfte übers Internet erledigen. Google ist dabei, das letzte Fünkchen Vertrauen zu verspielen.&#8221; Seine Reaktion: Hamburg hat einen Gesetzentwurf zur Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes in den Bundesrat eingebracht, um Google bei der Digitalisierung von &#8220;Straßenpanoramen&#8221; künftig an die Kette zu legen.<br />
Doch zunächst sollen die gesammelten Daten der WLAN-Spähaktion genau untersucht werden. Senator Dr. Steffen: &#8220;Das Unternehmen muss diese privaten illegal gesammelten Daten sofort und vollständig löschen und uneingeschränkt mit den Aufsichtsbehörden kooperieren.&#8221; Das soll tatsächlich geschehen. Google-Deutschland-Sprecher Kay Oberbeck gegenüber &#8220;PC WELT&#8221;: &#8220;Wir kooperieren selbstverständlich mit den Behörden.&#8221;</p>
<p>Der Hamburgische Datenschutzbeauftragte Professor Dr. Johannes Caspar wird die Untersuchung leiten. Er sagte im Interview mit &#8220;PC WELT&#8221;: &#8220;Wir müssen nun abwarten, was die Auswertung &#8211; insbesondere der eingesetzten Software in den Fahrzeugen &#8211; ergibt.&#8221;</p>
<p>Für den Suchriesen kann es schlimm kommen: Google droht ein Bußgeldverfahren! Datenschützer Professor Caspar: &#8220;Die Hamburger Staatsanwaltschaft ermittelt. Nach Abschluss dieser Ermittlungen wird man sehen, ob wir ein Bußgeldverfahren gegen Google einleiten werden.&#8221; Der sonst so selbstbewusste Konzern zeigt sich derzeit ungewohnt kleinlaut. Vorstandschef Eric Schmidt gab zerknirscht zu: &#8220;Wir haben Mist gebaut.&#8221; Und Google-Gründer Larry Page sagte bei einem Deutschland-Besuch: &#8220;Es tut uns sehr Leid! Wir haben erkannt, dass wir einen Fehler gemacht haben.&#8221; Es sei nun sehr wichtig, dass Vertrauen der Menschen zurückzuerlangen.<br />
Aber wie soll dieses Vertrauen wieder aufgebaut werden? Auch Google-DeutschlandSprecher Kay Oberbeck entschuldigt sich für die Panne beim Scannen der WLANs, die bei den Fahrten für Street View passiert ist. Nun hat Google alle Fahrten für Street View gestoppt und will die genauen Ursachen für die Datenspeicherung klären.</p>
<p>Abseits der WLAN-Panne möchten viele Menschen nicht, dass ihre Häuser in Street View zu sehen sind. Nimmt Google diese Bedenken ernst? Google-Sprecher Kay Oberbeck: &#8220;Auf jeden Fall! Wer sein Haus nicht in Street View haben will, kann die Löschung beantragen. Wir arbeiten zurzeit alle Löschanträge von Bürgern ab.&#8221; Wer nicht in Street View erscheinen möchte, kann hier Einspruch gegen die Veröffentlichung der Aufnahme einlegen.</p>
<p>Nutzen Sie Google-Produkte oder -Dienste, und wollen Sie wissen, was genau über Sie gespeichert ist, oder sogar bestimmte Daten löschen lassen? Im so genannten Google Dashboard, können Sie Ihre Google-Daten einsehen. Allerdings ist dazu eine Anmeldung mit einem Google-Konto nötig. Wer kein solches Konto besitzt, findet hier auch keine Informationen über sich.<br />
Wer aber ein Google-Konto hat, sollte sich das Dashboard mal ansehen. Sie finden dort rund 20 Dienste von Google aufgelistet. Zu jedem Dienst führt Google auf, welche Daten dort über Sie gespeichert wurden. Mit dabei sind etwa die Dienste Mail, Buzz, Analytics, Calendar, Contacts und Docs. Wenn Sie nur für einen dieser Dienste bei Google angemeldet sind, können Sie sich mit diesem Log-in auch im Dashboard anmelden.</p>
<p>Der Hamburger Rechtsanwalt und IT-Experte Stefan G. Kramer erklärt die Rechtsgrundlage: &#8220;Die Rechte des Betroffenen ergeben sich aus dem Paragraphen 6 des Bundesdatenschutzgesetzes. Rechte auf Auskunft (Paragraphen 19 und 34) und Berichtigung, Löschung oder Sperrung (Paragraphen 20 und 35) können nicht durch vertragliche Regelungen ausgeschlossen werden. Der Betroffene hat immer das Recht auf Auskunft nach Paragraph 19 Absatz 1 über die Daten, woher das Unternehmen seine Daten hat, die Empfänger der Daten, sofern diese weitergegeben werden, und auf Benennung des Zwecks der Speicherung.&#8221;<br />
Einspruch statt Einwilligung &#8211; ein beliebtes Google-Verfahren. Dabei folgt die Branche eigentlich der Methode &#8220;Opt-in&#8221; statt &#8220;Opt-out&#8221;. Heißt: Google sammelt mit Vorliebe Daten, ohne zu fragen. Erst nach Protest löscht das Unternehmen die entsprechenden Datensätze. Ein solches Vorgehen wird Opt-out genannt.<br />
So verfährt Google auch bei seinem Projekt Book Search: Der Konzern scannt dabei Millionen von Büchern, ohne die Rechteinhaber um Erlaubnis zu fragen. Wenn ein betroffener Verlag mit einem bestimmten Buch nicht oder nur eingeschränkt an diesem Projekt teilnehmen möchte, muss er das extra bei Google beantragen. Einige Verlage beklagen, dass sie nur mühsam Infos erhalten, ob ihre Werke betroffen sind. Sie fordern deshalb, das Verfahren von Opt-out in Opt-in zu ändern. Google soll vor dem Scannen jeden Verlag um Erlaubnis fragen. Der Konzern lehnt das aber als zu aufwendig ab. Welche Bücher bereits digitalisiert und online sind, sehen Sie auf der Homepage .</p>
<p>Ähnliches gilt für das ganz normale Surfen im Internet. Millionen von Internetseiten-Betreibern weltweit setzen die Gratis-Software Google Analytics ein. Sie erhebt diverse Besucherdaten, etwa wie lange sich jemand auf einer Seite aufhält, mit welchem Suchbegriff er auf die Seite kam und wohin er klickt.<br />
Bisher gab es für Surfer keine Chance, diesem System zu entkommen. Doch Google hat nachgebessert. Es gibt jetzt eine Erweiterung für Internet-Browser, mit der man Google Analytics während des Surfens entschärfen kann. Infos finden Sie unter dieser Internetadresse.<br />
Wie bei Analytics zeigte sich Google auch bei seinem hauseigenen Internet-Browser Chrome einsichtig. In dessen erster Version waren Protokollfunktionen eingebaut, die einen öffentlichen Aufschrei verursachten. Matthias Gärtner, Sprecher des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI): &#8220;Auch Google musste damals einsehen, dass man nicht einfach Produkte im Beta-Status auf den Markt werfen kann.&#8221; Das BSI hat eine ausführliche Anleitung zur sicheren Konfiguration der meistverbreiteten Internet-Browser erstellt: www.bsi.bund.de/Webbrowser. Die neueste Version von Chrome identifiziert den Nutzer übrigens nicht mehr. Die Version 4.0 schnitt im Sicherheitstest mit der Note 2,2 am besten von allen Internet-Browsern ab.</p>
<p>Google versucht, seine Stellung als führendes IT-Unternehmen mit einer klaren Strategie auszubauen: Der Suchmaschinenanbieter möchte viele attraktive Dienste und Programme im Markt etablieren und legt dabei fleißig Nutzerprofile an. Dabei wird gespeichert, was der Benutzer im Internet tut: Wonach er sucht, wo er sich befindet, was er anklickt, was er kauft, welche Fotos er ansieht. Diese Infos werden laufend ergänzt. Daraus kann Google passende Schlüsselwörter generieren und dem Nutzer zielgerichtete Werbung anbieten. Das Unternehmen verdient &#8211; etwa mit dem Anzeigensystem Adwords &#8211; bei jedem Klick auf eine Anzeige.</p>
<p><strong>Googles Produkte: Das müssen Sie wissen</strong><br />
Google verknüpft die Internetprofile mit dem entsprechenden PC oder dem Handy. Google weiß also nichts über Erika Mustermann, aber alles über den- oder diejenige, die am PC von Erika Mustermann sitzt. Denn Google legt auf jedem Computer ein so genanntes &#8220;Cookie&#8221; ab. Diese unscheinbare kleine Textdatei ist zwei Jahre lang gültig und dient dazu, den PC immer wieder zu identifizieren. Alle Produkte von Google haben das Ziel, diesem Computer aufgrund der festgestellten Nutzung passende Produkte, Suchergebnisse und Werbung zu präsentieren.Google kennt die Suchwünsche der Surfer ganz genau und weiß auch, wo Sie wohnen.<br />
Durch die rasante Entwicklung des Internets, von Kontaktnetzwerken wie Facebook und Videokanälen wie Youtube hat Google inzwischen auch die Gesichtserkennung optimiert. Zumindest theoretisch ist es möglich, durch eine Art Wahrscheinlichkeitsrechnung und Namensverknüpfung die Nutzungsprofile nicht nur einer Hardware, sondern auch Personen zuzuordnen.<br />
Wie geht es nun weiter? Die Datenschützer setzen auf Aufklärung und öffentlichen Druck. Kein Wunder also, dass immer mehr Politiker und Bürger ein ungutes Gefühl bei Google haben. Hamburgs Datenschützer Professor Johannes Caspar: &#8220;Auch Google kann sich gegenüber Vorbehalten und Bedenken nicht verschließen.&#8221; Buchautor Gerald Reischl geht noch weiter, sieht Google auf dem Höhepunkt der Marktmacht: &#8220;Viele große Unternehmen mussten in der Vergangenheit Federn lassen &#8211; dazu gehören IBM, Nokia und Microsoft. Auch Google kann es so ergehen: Wer oben ist, kommt irgendwann auch wieder runter …&#8221; Wir erklären, welche Produkte Google anbietet, welchen Zweck sie verfolgen und wie man im Internet anonym unterwegs sein kann.</p>
<p>Mit über 85 Prozent Marktanteil ist die Google-Suche die am meisten genutzte Suchmaschine. Bei jedem Aufruf speichert der Suchmaschinenanbieter das oben genannte Nutzerprofil anhand der IP-Adresse des Computers und des Cookies. Jetzt wird analysiert, was der Google-Nutzer tut: Welche Suchbegriffe gibt er ein, welche Seiten und welche Anzeigen klickt er an? So kann Google genau erkennen, was die Internetnutzer bewegt. Über und neben den Suchergebnissen werden die Google-Anzeigen thematisch passend eingeblendet. Google verdient bei jedem Klick mit. Das Anzeigensystem Google Adwords bringt mit 98 Prozent die meisten Erlöse im Google-Konzern. Auch die Herkunft der Suchanfragen nach Städten und Regionen kann Google leicht ermitteln und so Werbetreibenden Anzeigen verkaufen, die noch besser auf die Zielgruppen ausgerichtet sind.<br />
Anhand von Suchanfragen kann Google auch Trends erkennen. Auch daraus machte der Konzern ein Recherche-Werkzeug: Google Trends . Es prognostizierte schon vor dem &#8220;European Song Contest&#8221; in Oslo, dass Deutschlands Pop-Küken Lena gewinnen würde.<br />
<strong>So bleiben Sie weitgehend anonym:</strong> Der Internetdienst Scroogle bietet die Suche über Google an, ohne dass irgendwelche Nutzerdaten übermittelt werden. Sobald man aber eine Internetseite aufruft und diese mit dem Datensammeldienst Google Analytics bestückt ist, endet die Anonymität. Die Internet-Browser Firefox und Google Chrome geben auch im &#8220;Privat-Modus&#8221; Statistiken an Google weiter.</p>
<p>Der einzige Weg ist, einen anonymen Proxy-Server zu benutzen (Infos zum Thema) und das Speichern von Cookies in den Browser-Einstellungen zu verweigern. Mit Proxys arbeitet auch die Firefox-Erweiterung Googlesharing. Damit können sich Google-Nutzer unkenntlich machen.<br />
<strong>Google Mail: Eine Goldgrube für den Datensammler</strong><br />
Google Mail ist ein kostenloser E-Mail-Dienst im Internet. Er ist einfach zu bedienen und kann auch die elektronischen Postfächer bei anderen E-Mail-Anbietern abrufen. Vorteile von Google Mail sind der große Speicherplatz bis 7 GB und der wirksame Filter gegen &#8220;Spam&#8221;, also unerwünschte Massenwerbung. Mit dem Postkonto verknüpft ist ein Chat-Programm. Passend zum Text der E-Mail zeigt Google jede Menge Werbung an, in diesem Fall zu Kletterkursen und Klettergebieten.<br />
Obwohl die Nutzer für Google Mail nichts bezahlen müssen, ist es für den Suchmaschinen-Giganten eine Goldgrube: Kann er doch alle E-Mails &#8211; die auch nach dem Löschen noch 30 bis 60 Tage gespeichert bleiben &#8211; nach Schlüsselwörtern und Inhalten durchsuchen und den Empfängern passende Werbung ins E-Mail-Fenster einspielen. Klick &#8211; und die Kasse klingelt.<br />
Natürlich wird auch alles, was der Google-Mail-Benutzer sendet, nach Schlüsselwörtern durchforstet. Und schwupps kommen beispielsweise bei dem Wort &#8220;Baby&#8221; oder &#8220;Windeln&#8221; eher früher als später die passenden Anzeigen.<br />
So schützen Sie sich: Wenn Sie nicht wollen, dass der Inhalt Ihrer elektronischen Post maschinell ausgewertet wird, hilft nur eins: Nutzen Sie einen anderen E-Mail-Dienst.</p>
<p><strong>Google Text &amp; Tabellen: Ein gefundenes Fressen für Google</strong><br />
Google Text &amp; Tabellen ist eine kostenlose Büro-Software, die komplett auf Google-Servern im Internet läuft. Der Vorteil für den Benutzer: Über sein Google-Konto kommt er von überall auf der Welt an seine persönlichen Briefe, Tabellenkalkulationen, Präsentationen und PDF-Dateien. Darüber freut sich Google: Noch mehr Daten, mit denen sich Nutzerprofile erstellen und optimieren lassen.<br />
<strong>So schützen Sie sich:</strong> Speichern Sie keine vertraulichen Informationen in Google Text &amp; Tabellen. Auch wenn das so genannte &#8220;Cloud-Computing&#8221; derzeit im Kommen ist, also das Arbeiten mit Software, die nur noch auf Internet-Servern und nicht mehr auf dem PC installiert ist: Wirklich vertrauliche Schreiben und Kalkulationen sollten Sie weiterhin mit den herkömmlichen Office-Programmen am Computer anfertigen. Auch für unterwegs sind solche Unterlagen auf einem verschlüsselten USB-Stick besser aufgehoben als im Internet. Selbstverständlich sollten Sie solche Dateien auch nicht über Google Mail verschicken.<br />
<strong>Google Toolbar: Einladung zum Ausspähen</strong><br />
Auch wenn die Internet-Browser-Erweiterung Google Toolbar mit ihrem Suchfenster sehr nützlich erscheint: Sie ist praktisch eine Einladung an Google, Ihnen bei allen Internetaktivitäten über die Schulter zu schauen. Gleichzeitig wird Google Mail permanent aktiv geschaltet &#8211; mit weiteren Nachteilen, was die Anonymität angeht. Picasa durchsucht automatisch alle Fotos nach Gesichtern. Hat man einem Porträt einmal einen Namen zugeordnet, findet Picasa weitere Fotos mit demselben Gesicht.</p>
<p><strong>So schützen Sie sich:</strong> Deinstallieren Sie die Google Toolbar wie gewohnt über die &#8220;Systemsteuerung&#8221;.<br />
<strong>Google Picasa: Bildbearbeitung mit Gesichtserkennung</strong><br />
Picasa ist eine Bildverwaltung mit Bildbearbeitungsfunktionen. Google bietet die Software gratis an, mit der sich jede Art von Bildern schnell und unkompliziert bearbeiten lässt. Die Bilder können beschnitten, aufgehellt und im Kontrast optimiert werden. Der Benutzer kann Schlagwörter (&#8220;Tags&#8221;) zu Personen und Aufnahmeort vergeben, um die Fotos später bequem wiederzufinden.</p>
<p>Praktisch ist auch die Möglichkeit, die Bilder über das Google-Mail-Konto in ein Internetalbum zu stellen. Dann müssen Sie nur noch die Internetadresse des Albums verschicken und keine 50 MB Fotos, die das Postfach zum Überlaufen bringen können.<br />
Google hat in Picasa eine automatische Gesichtserkennung integriert. So wird die Bilddatenbank wie von Zauberhand automatisch verschlagwortet, wenn man Familie und Freunde einmal eingepflegt hat.<br />
Doch Google experimentiert bereits mit dem Service Google Goggles: Wenn Sie etwa per Handy ein Foto schießen, erkennt der Dienst, was auf dem Foto zu sehen ist. Er gibt das Erkannte als Begriff in die Google-Suche ein, die die entsprechende Trefferliste ausspuckt. Heute können so schon Firmenlogos, Strichcodes, Kunstwerke und sogar Landschaften erkannt werden. Kritiker befürchten aber, dass Google künftig auch die gesammelten Personendaten zu Fotos in diese Suche integrieren könnte.<br />
<strong>So schützen Sie sich:</strong> Wollen Sie auch künftig nicht von Google am Gesicht identifiziert werden? Dann sollten Sie in Picasa die Gesichtserkennung ausschalten. Dazu entfernen Sie unter &#8220;Optionen, Namenstag&#8221;, das Häkchen bei &#8220;Gesichtserkennung aktivieren&#8221;. Unter &#8220;Allgemeines&#8221; sollte die Option &#8220;Anonyme Nutzerstatistiken an Google Senden&#8221; deaktiviert werden. Entfernen Sie bei &#8220;Optionen, Webalben&#8221; auch das Häkchen vor &#8220;Namens Tags in Fotouploads einschließen&#8221;. Wer auf Namens-Tags nicht verzichten will, verwendet besser nur Initialen. Die Geo-Tags sollten nicht benutzt werden, wenn Sie verhindern wollen, dass jemand erfährt, wo eine Aufnahme entstanden ist.<br />
Wer die Fotos in ein Online-Fotoalbum laden möchte, sollte die Option &#8220;Nicht öffentlich&#8221; wählen. Wenn Sie Besucher per E-Mail zum Blättern und Ansehen einladen, sollten Sie diese darauf hinweisen, dass die Fotos nicht in einem Kontaktnetzwerk wie Facebook veröffentlicht werden dürfen. Vermeiden Sie im Internet-Fotoalbum auch Namen in den Bildunterschriften.</p>
<p><strong>Google Latitude: So weiß Google, wo Sie sind</strong><br />
Google hat mit Latitude einen Dienst entwickelt, der die aktuelle Position des Handys des Benutzers auf einer Karte anzeigt. Damit sollen sich Freunde und Bekannte leichter treffen können. Wenn zwei befreundete Handy-Nutzer über Google Latitude verbunden sind, können sie also jederzeit sehen, wo sich der andere gerade befindet. Klar, dass Google auch im Bilde ist, wo Sie sich gerade aufhalten. Nur wer sich bei Googles G1-Handy von T-Mobile mit einem Google-Konto anmeldet, kann alle Funktionen nutzen.</p>
<p><strong>So schützen Sie sich:</strong> Nicht bei Google Latitude anmelden!<br />
<strong>Google Mobile: Gefährlich oder nützlich?</strong><br />
Der Fokus des Google-Imperiums ist neu justiert: Seit Anfang des Jahres 2009 konzentriert der weltumspannende Konzern seine geschäftlichen Aktivitäten verstärkt auf den Handy-Markt. Als eines der ersten Ergebnisse stellte Google das Handy-Betriebssys-tem Android vor. Doch auch dieses neue Betätigungsfeld wird von negativen Schlagzeilen begleitet: Handy-Nutzer und Datenschützer befürchten, dass Google seinem Ruf als &#8220;Datenkrake&#8221; auch beim Mobiltelefon gerecht wird.<br />
Ein Blick in die Datenschutzbestimmungen von Google verstärkt die Befürchtungen: Wenn man zum Beispiel den Foto-Erkennungsdienst Goggles auf seinem Android-Handy nutzen will, steht in den Nutzungsbedingungen unter anderem: &#8220;Sie stimmen der Sammlung, Verwendung, Freigabe und weiteren Übertragung Ihrer Daten, einschließlich (jedoch nicht beschränkt auf) Sprach- und Standortdaten, gemäß den Google Mobile-Datenschutzbestimmungen zu.&#8221;<br />
In den Mobile-Datenschutzbestimmungen schreibt der Konzern dann weiter: &#8220;Sollten Sie standortbezogene Produkte und Services wie Google Maps für Handys nutzen, übermitteln Sie uns möglicherweise Standortinformationen. Diese Informationen können wie im Falle von GPS-Daten auf Ihren tatsächlichen aktuellen Standort hinweisen&#8221;. Und: &#8220;Einige der Google-Produkte und Google-Services ermöglichen Ihnen, Informationen mit anderen Nutzern auszutauschen. Überlegen Sie sich genau, welche persönlichen Informationen oder Daten Sie für andere Nutzer zugänglich machen.&#8221;<br />
Bedeutet praktisch: Wer mit seinem Google-Handy den Kartendienst Google Maps zur Navigation nutzt und zusätzliche Informationsdienste wie Google Places oder Google Latitude verwendet, gibt Google einen Freibrief, das eigene Bewegungsprofil und das der über Latitude verbundenen Freunde zu speichern. Ein Geheimnis macht Google also aus seiner Datenspeicherung nicht. Ganz im Gegenteil: Der Konzern dehnt seine Sammel-Leidenschaft ganz offen auf seine Handy-Kunden aus.<br />
Wer auf die Vorteile der mobilen Google-Dienste dennoch nicht verzichten will, sollte sich genau überlegen, welche Daten er von sich preisgeben möchte. Nutzen Sie die Mobildienste bewusst, und vermeiden Sie es grundsätzlich, wichtige oder gar intime Daten zu übermitteln.<br />
© PC WELT  (http://www.pcwelt.de)</p>
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		<title>Was ist der größte Wunsch, Ihr Lebens-Traum, den Sie sich erfüllen wollten?</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 21:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beatrice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenstraum]]></category>
		<category><![CDATA[Wünsche]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben Sie sich schon mal so sehnlich etwas gewünscht, dass es richtig weh tat, wenn Sie an den Wunsch gedacht haben? Nein, ich meine nicht, dass sie sich in jemanden verliebt haben, denn das kann auch körperlich weh tun. Ich meine wirklich den Wunsch, etwas zu sein oder etwas zu besitzen. Wenn ich an meinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie sich schon mal so sehnlich etwas gewünscht, dass es richtig weh tat, wenn Sie an den Wunsch gedacht haben? Nein, ich meine nicht, dass sie sich in jemanden verliebt haben, denn das kann auch körperlich weh tun. Ich meine wirklich den Wunsch, etwas zu sein oder etwas zu besitzen.</p>
<p>Wenn ich an meinen größten Wunsch denke, dann ist es der, ein Schiff zu besitzen. Nicht nur zu fahren oder zu leihen oder mitzufahren, sondern wirklich ein eigenes Schiff zu besitzen. Und natürlich hat man auch Vorstellungen: für mich sollte es nicht zu klein sein, ich möchte damit schon längere Reisen überstehen, auch in schlechtem Wetter. Kein Fahrzeug, dass man trailern kann, das wäre nicht mal seetauglich auf dem offenen Meer bei Windstärke 3-4. Es sollte mindestens 12 m haben! Mindestens!</p>
<p><span id="more-97"></span>Das Boot sollte auch einen gewissen Komfort bieten, was die Kombüse, die Nasszellen, die Plicht und das Oberdeck betrifft. Ich brauche keine 55m-Yacht, nein wirklich nicht. Aber es muss eine schöne Form haben, ein ansprechendes helles Innenleben – kurz, ich muss es lieben und mich wohl fühlen drauf. Und – ich möchte auf dem Wasser mit einem sicheren Boot sein, was ja doch das Wichtigste ist …</p>
<p>Ja, eigentlich träume ich davon schon seit ca. 20 Jahren. Ich habe viel getan, um dem Traum ein Stückchen näher zu rücken: natürlich Geld verdient, alle möglichen Scheine gemacht, selbst Ausbildung gegeben, Jahre lang bei Freunden mitgefahren; aber zum eigenen Schiff habe ich es nie geschafft. Und hier liegt der Hase im Pfeffer! Sicher, ich habe allgemein viel geschafft von dem, was ich mir erträumte, aber den größten Traum habe ich mir nicht erfüllen können, weil ich nicht fokussiert genug an die Wunscherfüllung herangegangen bin. Das heißt also:</p>
<p>Wenn Sie im Leben immer nur Kompromisse schließen, werden Sie es genauso wenig schaffen wie ich, sich Ihren größten (materiellen) Wunsch zu erfüllen. Nun bin ich nicht mehr die Jüngste und es müsste schon ein gewaltiger Glücksstrom beginnen, dass ich das Geld für ein größeres Schiff zusammen bekomme. Aber ich habe immer noch die Möglichkeit, mir einige von meinen Träumen wahr zu machen: meine schöne Wohnung behalten können, mein schönes Auto weiter zu fahren und mir Kleidung kaufen können, die mir gefällt und mich mit guten Nahrungsmitteln gesund zu erhalten.</p>
<p>Das Wichtigste ist also, immer seinen Traum im Auge zu behalten, alles daran zu setzen, ihr zu erfüllen und wenn man bequem zu werden droht, sich immer wieder einen inneren Schub zu versetzen. Oft droht auch die Bequemlichkeit, seine Ziele aus dem Auge zu verlieren und sich hängen zu lassen. Dabei passiert es des öfteren, dass man für seine „Misere“ immer anderen die Schuld gibt und nie bei sich selber anfängt, den Grund für untergegangene Träume zu suchen. Doch es heißt: wie innen so außen, wie oben, so unten. Es passiert einem immer das, was man befürchtet und es wird das wahr, was man in seinem inneren Auge sich vorzustellen vermag &#8211; ob positiv oder negativ.</p>
<p>Begreift man dies nicht, ist alle Zeit umsonst gelebt.</p>
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		<title>Konkurrenz belebt das Geschäft</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 16:44:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beatrice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus Fehlern lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Internetmarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesen Spruch kennt doch jeder und findet ihn meistens auch gut, aber wenn er einen dann selbst betrifft, ist man schon nicht mehr so erfreut darüber. Da machst du dir viel Arbeit und steckst Herzblut in eine Sache. Hast eine Nische gefunden und baust eine Verkaufsseite, steckst Geld in Werbung und viel Zeit in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diesen Spruch kennt doch jeder und findet ihn meistens auch gut, aber wenn er einen dann selbst betrifft, ist man schon nicht mehr so erfreut darüber.</p>
<p>Da machst du dir viel Arbeit und steckst Herzblut in eine Sache. Hast eine Nische gefunden und baust eine Verkaufsseite, steckst Geld in Werbung und viel Zeit in die Vermarktung &#8211; mit dem Erfolg, dass jemand deine Idee auch gut findet und einfach klaut. Ja, ok, ein bisschen abgeändert und auch nicht so ausgefeilt. Aber du findest ihn mit einem deiner Keywords auf der Google-Startseite auf der ersten Seite und deine Seite nicht. Und zwar im Content, nicht bei den Werbeanzeigen! So passiert das täglich im Internet, wahrscheinlich mehrere hundert Male und wahrscheinlich ist es Ihnen auch schon passiert.</p>
<p>Mir ist es passiert bei meinem letzten Produkt. Sie können sich meine „Begeisterung“ vorstellen. Ja und da überlegt man, warum ist der auf der 1. Seite und ich nicht. Was mache ich falsch oder anders herum, was macht der besser?</p>
<p><span id="more-92"></span>Schon bei dem Gedanken verflog dann der Ärger zu einem gewissen Teil und inzwischen bin ich sogar dankbar, denn so wurde ich hingewiesen auf meine Fehler oder besser gesagt „Unterlassungen“. Ich untersuchte die „feindliche“ Seite nach allen Richtungen und entdeckte Grundlegendes, um mein Produkt für Suchmaschinen attraktiver zu machen.</p>
<p>Inzwischen habe ich mein Produkt so gut lanciert, dass ich mit einem meiner Hauptkeywörter, das auch von den Kunden sehr viel benutzt wird, bei Google auf Seite 2 stehe, genauer gesagt auf Platz 13. Mit einigen Keywords sogar auf Seite 1.</p>
<p>Übrigens habe ich die „feindliche“ Seite schon länger nicht mehr auf den vorderen Plätzen gesehen, was heißt, dass der Betreiber wohl nicht mehr so dran geblieben ist. Mir soll’s recht sein…</p>
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		<title>Werden Sie Herr über Ihre Email-Flut</title>
		<link>http://geldverdienen-scout.de/2010/08/10/emails-bearbeiten/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 11:39:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beatrice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Email]]></category>
		<category><![CDATA[Emails ordnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir kennen alle das Problem, mit den Massen an täglichen Emails fertig zu werden. An manchen Tagen bräuchte man ein Büro um zu sortieren, auszumisten, zu ordnen und dann zu bearbeiten und zu beantworten. Jeder von uns hat zudem noch mehrere Email-Accounts. Fangen Sie hier schon an, so viel Accounts wie möglich in ein Email-Programm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } -->Wir kennen alle das Problem, mit den Massen an täglichen Emails fertig zu werden. An manchen Tagen bräuchte man ein Büro um zu sortieren, auszumisten, zu ordnen und dann zu bearbeiten und zu beantworten.</p>
<ul>
<li>Jeder von uns hat zudem noch mehrere Email-Accounts. Fangen Sie hier schon an, so viel Accounts wie möglich in ein Email-Programm zusammenzufassen, d.h. t-online.de, web.de, Ihre eigenen Seiten-Adressen etc. zum Beispiel in Outlook o.ä. zu bündeln. Auf diese Weise sparen sie schon mal Zeit und müssen nicht ständig die einzelnen Server aufrufen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Gewöhnen Sie sich an, nicht ständig nach neuen Emails zu schauen, sondern setzen Sie sich Zeiten. Ich mache es z.B. so, dass ich morgens als erstes meine Emails hole, dann mittags und nachmittags und wenn ich ganz neugierig bin, auch noch mal vor dem Schlafengehen. Es geht eine Unmenge an Zeit verloren, die man produktiver gestalten könnte, wenn man den Emailanzeiger immer offen lässt. Tun Sie&#8217;s nicht!</li>
</ul>
<ul>
<li>Erstellen Sie Ordner, in die Sie bestimmte Emails nach Erhalt schieben können, auch zum Aufbewahren bestimmter Vorgänge oder zum späteren Nachschauen. Ich lege hochwertige Informationen von bestimmten Internetmarketern in einzelne Ordner ab, so habe ich sie immer schnell zur Hand, wenn ich was nachschauen will. Auch für meine verschiedenen Seiten habe einzelne Ordner angelegt und lege dorthin die dazugehörigen Korrespondenzen.</li>
</ul>
<p><span id="more-80"></span>Wenn Sie dann Ihre Post geholt haben, dann sortieren Sie vor und zwar :</p>
<ul>
<li>immer die jüngsten Emails zuerst, d.h. von oben nach unten. Wenn Sie das nicht tun, kann es sein, dass Sie Vorgänge mehrmals lesen müssen, weil es immer Antworten auf Ihre zuvor gestellten Fragen sein könnten; auch das wäre ein viel zu hoher Zeitaufwand;</li>
<li>Emails mit für Sie wichtigen Inhalten werden zuerst bearbeitet; wenn Sie sie zu einem späteren Zeitpunkt bearbeiten wollen, dann markieren Sie sie mit rot;</li>
<li>Emails, die nur Informationszwecken dienen, sortieren Sie sofort aus: die unwichtigen mutig ins „Töpfchen“, sprich in den Papierkorb, die interessanten lassen Sie stehen und lesen sie dann, wenn Sie etwas mehr Zeit haben; auch die markieren, vielleicht aber dann mit einer anderen Farbe;</li>
<li>verschieben Sie die wichtigen Emails in die dafür vorgesehenen Ordner.</li>
</ul>
<p>Auf diese Weise wird man über die Email-Flut doch ganz gut Herr und hat seine Zeit besser im Griff. Vor allen Dingen aber behält man die Übersicht.</p>
<p>﻿</p>
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		<title>Der Klickbankprofi</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 18:24:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beatrice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internetmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marktplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Affiliate]]></category>
		<category><![CDATA[Clickbank]]></category>
		<category><![CDATA[Dirk Henningsen]]></category>
		<category><![CDATA[Klickbankprofi]]></category>
		<category><![CDATA[Vendor]]></category>
		<category><![CDATA[Verkäufer]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer im Affiliate-Marketing tätig ist, der ist sicher schon mit „Clickbank“ in Berührung gekommen und bietet sogar schon einige Produkte über Clickbank an. Seit kurzem gibt es auch deutsche Seiten, die es einem leichter machen, mit dem Affiliateangebot oder als Verkäufer zurecht zu kommen. Einer der sich fundamental mit dieser Materie auseinandergesetzt hat und zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer im Affiliate-Marketing tätig ist, der ist sicher schon mit „Clickbank“ in Berührung gekommen und bietet sogar schon einige Produkte über Clickbank an. Seit kurzem gibt es auch deutsche Seiten, die es einem leichter machen, mit dem Affiliateangebot oder als Verkäufer zurecht zu kommen.</p>
<p>Einer der sich fundamental mit dieser Materie auseinandergesetzt hat und zwei wirklich wichtige Ebooks darüber geschrieben hat, ist Dirk Henningsen, vielen sicher kein Unbekannter mehr. Er hat in den letzten zwei Jahren einige bedeutende Ebooks und Videokurse herausgegeben, die sich mit dem Thema „Twitter“ beschäftigten.</p>
<p>Seine neuen Werke wollen den Verkäufer und den Affiliatepartner an die Hand nehmen und ihm haarklein erklären, wie Clickbank funktioniert, welche grandiosen Möglichkeiten es hier gibt, sein Produkt unter viele Leute zu bringen und damit endlich auch Geld zu verdienen.</p>
<p>Im seinem 68-seitigen Ratgeber <a href="http://geldverdienen-scout.de/click-vendor.htm" target="_blank">„Erfolgsformel Vendor“</a> zeigt er, welche Anfängerfehler Sie als Verkäufer vermeiden können und müssen und erklärt die Zahlungsfunktionen, die Ihnen viele Möglichkeiten bieten. Es führt Sie nicht nur in die Grundlagen für einen erfolgreichen Umgang mit Clickbank ein, sondern zeigt, wie Sie über Clickbank ein gutes monatliches Einkommen erzielen können.</p>
<p>In seinem 77-seitigen Arbeitsbuch <a href="http://geldverdienen-scout.de/click-affi.htm" target="_blank">„Erfolgsformel Affiliate“</a> schauen Sie ihm über die Schulter, wenn er sich bei Clickbank ein Produkt auswählt und sehen ihm zu, wie er es promotet. Alleine durch die &#8220;goldene Affiliatestrategie&#8221;, die Dirk Henningsen Ihnen offenlegt, verdient er das fünffache von seinen Einnahmen als Verkäufer durch die Vermittlung von Produkte Dritter. Zudem zeigt er Insidertricks, wie Sie Provisionsräubern ein Schnippchen schlagen.</p>
<p>Natürlich gibt es zu zu den Ausgaben noch fette Boni obendrauf.<br />
<a href="http://www.internetunternehmerin.com/go.php?offer=geldfluss&amp;pid=2" target="_blank"><img class="alignleft" src="http://www.klickbankprofi.de/banner/KlickbankprofiVendorAffiliatePaket.jpg" alt="Klickbankprofi Erfolgsformel Vendor" width="250" height="300" /></a></p>
<p>Man kann sich die Ebooks einzeln zum Preis von je € 29,70 oder aber als Paket zum Komplettpreis von € 39,70 bestellen.</p>
<p>Dirk Henningsen, der Klickbankprofi, bietet zusätzlich ein TOP-Affiliate-Programm an, über Clickbank – versteht sich.</p>
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		<title>Motivation ist das Salz des Erfolgs</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 22:07:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beatrice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[coaching]]></category>
		<category><![CDATA[motivation]]></category>
		<category><![CDATA[telefonacquise]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit bin ich im Internet über eine Website gestolpert, die mich fasziniert hat. Ihre Botschaft lautet: Mehr Motivation bringt mehr Input fürs Geschäft. Diese Seite bringt frischen Wind in das von Sorgen und Furchen geprägte Gesicht eines jeden Internetmarketers oder Existenzgründers. Sie vereinigt die wohl besten Motivationstrainer im deutschsprachigen Raum unter einem Dach: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Tahoma, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Vor einiger Zeit bin ich im Internet über eine Website gestolpert, die mich fasziniert hat. Ihre Botschaft lautet: Mehr Motivation bringt mehr Input fürs Geschäft. Diese Seite bringt frischen Wind in das von Sorgen und Furchen geprägte Gesicht eines jeden Internetmarketers oder Existenzgründers. Sie vereinigt die wohl besten Motivationstrainer im deutschsprachigen Raum unter einem Dach: </span></span><strong><span style="color: #800080;"><span style="font-family: Tahoma, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><a href="http://www.meine-motivation.de/partner/partnerdoor.php?partnerid=bf001&amp;bannerid=20 target=">www.meine-motivation.de</a></span></span></span></strong><span style="font-family: Tahoma, sans-serif;"><span style="font-size: small;">.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Seien Sie mal ehrlich: Stehen Sie nicht so manchen Morgen mit schwerem Kopf auf, weil Sie vor lauter Denken nicht einschlafen konnten? Sie haben überlegt und gegrübelt, wie Sie zu Wohlstand kommen, wie Sie Ihr Geschäft ankurbeln können, wie Sie zu einem unendlichen Kundenstrom kommen und und und. Nichts will so richtig laufen und dann wachen Sie auf, es regnet, es ist kalt und eigentlich ist dann der Tag schon gelaufen. Wenn Sie dann nicht Ihren inneren Schweinehund besiegen und den Tag trotz aller Sorgen mit Fröhlichkeit, positiven Visionen, Power und Zuversicht beginnen, können Sie sich eigentlich schon wieder ins Bett legen – und wieder verstreicht ein Tag, an dem Sie nichts verdient haben.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span id="more-64"></span>ODER ABER: Sie lassen sich motivieren von Menschen, die vielleicht genau wie Sie einmal an dieser Stelle standen und sich überlegt haben: entweder verplempere ich mein Leben mit Selbstzweifel und Selbstmitleid oder ich mache aus meinem Leben ein Meisterstück. Diese Menschen haben natürlich den zweiten Weg gewählt, einen Weg, der sie zu Gesundheit, Wohlstand und Glück geführt hat. Das Wissen, wie sie soweit kamen, wollen sie weitergeben an Sie und Ihnen zeigen, dass auch Sie all das erreichen können.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Jeder hat es selbst in der Hand, was er aus seinem Leben macht. Sie haben es in der Hand, womit Sie Ihre Gedanken füttern, ob mit „Fastfood“ oder mit frischen, kreativen Ideen. Holen Sie sich auf dieser Seite <a href="http://www.meine-motivation.de/partner/partnerdoor.php?partnerid=bf001&amp;bannerid=20" target="_blank">www.meine-motivation.de</a> </span></span><span style="font-family: Tahoma, sans-serif;"><span style="font-size: small;">hochdosierte Vitamine für Ihr Gehirn und Power für Ihre Seele. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Holen Sie sich Tipps und Tricks z. B. für Telefonakquise bei dem renommierten Trainer Klaus J. Fink, für garantierte Neukundengewinnung bei Dirk Kreuter. Lassen Sie sich zeigen, wie Sie im Internetmarketing erfolgreich werden bei </span></span><strong><span style="color: #222244;"><span style="font-family: Tahoma, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Sanjay Sauldie oder lassen Sie sich motivieren für Ihren Erfolg von den Besten der Besten, nämlich Torsten Will und Jürgen Höller.</span></span></span></strong><span style="font-family: Tahoma, sans-serif;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Erleben Sie hier Motivations- und Erfolgstrainer der Extraklasse. Erfahren Sie, wie Sie die Gesetze, Methoden und Strategien für ein glückliches und erfolgreiches Leben richtig anwenden! Entdecken Sie kostenlose Podcasts und Downloads! Finden Sie Bücher, DVDs, CDs und Seminare, mit denen Sie Ihr Wissen vertiefen! Erreichen Sie mit diesem Wissen Wohlstand, Glück Gesundheit und ganzheitlichen Erfolg! Profitieren Sie jetzt bei: </span></span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><a href="http://www.meine-motivation.de/partner/partnerdoor.php?partnerid=bf001&amp;bannerid=20" target="_blank">www.meine-motivation.de</a><br />
</span></span></p>
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