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Facebook, Facebook über alles

Facebook

Facebook hält uns alle in Atem und in Trab. In Atem, weil die 2004 gegründete Plattform zum Big Brother wird, der Nutzerdaten wie eine Biene den Blütenstaub einsammelt – und so ganz genau weiß niemand, was er damit in seinem Bienenstock macht. Sicher keinen Honig. Innerhalb von 7 Jahren ist Facebook zur mächtigsten Social Media Plattform weltweit geworden.

Die jüngste Kampagne der Datenschützer im nördlichen Teil Deutschlands zeigt, dass zunehmend eine Gefährdung der Datensicherheit in Deutschland befürchtet wird. Allerdings frage ich mich, ob diese Angst wirklich begründet ist, wo wir doch sowieso schon ein gläserner Bürger vor allem auch für den Staat sind. Und jeder, der den FB-Like-Button klickt, kann ihn ja nur anklicken, weil er schon bei Facebook Mitglied ist und er weiß oder sollte zumindest wissen, dass seine dort hinterlegten Daten übermittelt werden.

In Trab hält uns Facebook, weil es immer mehr Neuerungen gibt und Facebook auch in geschäftlicher Hinsicht zu einer immer wichtiger werdenden Plattform wird. Ursprünglich gedacht zur Kommunikation zwischen Verwandten und Freunden, die sich nicht immer real sehen können, erreichen die Fangarme dieser virtuellen Riesenkrake immer mehr und immer stärker auch die Geschäftsbereiche der Facebook-Mitglieder.

Wieso wird Facebook im Business-Bereich immer wichtiger?

Jeder weiß, dass eine Empfehlung von guten Freunden in der Regel mehr Wert hat als eine Werbung, die man mal irgendwo liest. Genauso verhält es sich bei FB. Dort baut man sich einen Freundeskreis auf und erhält Empfehlungen, gibt selber welche, tauscht sich einfach aus. Voraussetzung für einen intensiven Austausch ist aber auch, dass man regelmäßig postet und gute Inhalte liefert.

Man hat herausgefunden, dass im Durchschnitt jedes FB-Mitglied über ca. 130 Kontakte verfügt. Wenn einer von diesen Kontakten auf Ihren Like-Button klickt, weiß es sein Freundschaftskreis. Eine Nachricht über Facebook zu verbreiten ist wie ein Tropfen der ins Wasser fällt und ungeheure Kreise zieht.

Der beste Weg, um nun sein Business bekannt zu machen, ist eine eigene Facebook-Fanpage zu erstellen. Es gibt allein innerhalb Deutschlands mehr als 20 Millionen Facebook-Nutzer, Tendenz steigend. Sie haben so also die Möglichkeit, mit einer Fanpage Ihre Person, Ihren Shop oder Ihre Dienstleistungen zu branden. Ich habe bislang auch noch keine, werde die erste aber in den nächsten Tagen erstellen.

5 Tipps, die Sie bei Ihrem Facebook-Fanpage-Auftritt beherzigen sollte

1. Was Sie vor dem Anlegen einer Facebook-Fanpage beachten sollten:

  • Lesen Sie vor dem Anlegen Ihrer Fanpage die Richtlinen, die Facebook aufgestellt hat, durch.
  • Suchen Sie sich einen geeigneten Namen für Ihre Fanpage aus und erstellen Sie ein prägnantes Logo. Bis vor kurzem war es noch so, dass man 25 „Likes“ benötigt hat, das braucht man inzwischen nicht mehr. Sie können sofort Ihrer Fanpage einen knackigen Namen geben, der dem Besucher direkt mitteilt, um was es hier geht.
  • Beachten Sie, dass einige Profilinformationen nicht mehr im Nachhinein geändert werden können.
  • Suchmaschinen reagieren zunehmend auf Einträge in sozialen Plattformen. Achten Sie daher auch darauf, dass Sie Postings dahingehend optimieren.

2. Profilbild und persönliche Informationen
Das Profilbild kann auch Ihr Logo sein. Es sollte unbedingt einen Wiedererkennungswert haben. Sie haben dafür einen Platz von 200 x 600 Pixeln zur Verfügung. Das Profilbild kann auch ausgewechselt werden.

Zeigen Sie schon im Profilbild, was Sie anbieten und was Ihre Stärken sind. Achten Sie aber darauf, dass die Schrift nicht zu klein ist, denn Ihre Besucher bekommen meist erst ein Miniaturbild zu sehen, in dem dann die Schrift eben noch kleiner ist.

3. Lassen Sie Ihre Facebook-Fanpage nicht „schleifen“
Bieten Sie Ihren Besuchern einen Mehrwert, teilen Sie Ihnen wirklich wertvolle Dinge mit oder regen Sie zu Diskussionen an. Vermeiden Sie es auf jeden Fall, immer nur Ihre Produkte anzubieten. Wenn Sie auf Ihrem Blog interessante Artikel schreiben, teilen Sie diese Ihren Fanpage-Lesern mit.

Geben Sie auch Persönliches von sich preis. Sie sind ja keine Maschine, sondern ein Mensch, der Höhen und Tiefen durchlebt, der Erfolge hat, aber auch Rückschläge verzeichnen muss. Berichten sie von Ihren Interessen und Aktivitäten außerhalb des geschäftlichen Bereichs.

Veröffentlichen Sie regelmäßig Neuigkeiten und interessante Links, so bleiben Ihre Leser auch treu, denn Sie könnten ja was verpassen – 🙂 . Immer häufiger wird davon abgeraten, automatisch generierte Posts auf Ihrer Fanpage anzuwenden.

Wie ich schon vorher angedeutet haben, ist es sinnvoll, auch mit manchen Themen zur Diskussion anzustoßen. Das fördert die Kommunikation auf Ihrer Seite und erhöht den Traffic. Wenn es zu harten Auseinandersetzungen kommen sollte, greifen Sie einfach moderierend ein und beruhigen die Lage.

4. Seien Sie nicht introvertiert
Fokussieren Sie sich nicht nur auf Ihre eigene Seite, gehen Sie ruhig spazieren und schauen sich die Fanpages anderer User an. Hinterlassen Sie Kommentare und beteiligen Sie sich am „öffentlichen“ Leben. Aktivitäten werden belohnt, Sie erhalten so weitere Besucher auf Ihrer Seite.

Wichtig zu wissen ist, dass der Vertrauensaufbau zwischen Ihnen und anderen Nutzern nicht von heute auf morgen passiert. Alles braucht Zeit. Ziehen Sie diesen Aspekt in Ihre Tätigkeit mit ein. Interessieren Sie sich für Ihre Besucher, schauen Sie, was die so machen.

Allerdings: Vermeiden Sie übertriebenes Posten Ihrer Shop-URL oder aufdringliches Aufmerksam machen auf Ihre Produkte, das schreckt eher ab. Interessante Links z.B. auf gute Blogseiten oder nützliche Tools sorgt für gute Stimmung bei Ihren Lesern.

Fans müssen aus freien Stücken zu Ihnen kommen, weil sie die Inhalte interessieren, die Sie anbieten. Sorgen Sie deshalb, dass die Neuigkeiten, die Sie posten auch wirklich Neuigkeiten sind und bringen Sie auch ab und zu Videos , die themenrelevant sind.

5. Testen und kontrollieren
Auch hier gilt wie häufig im Internet, dass es sinnvoll ist, einige Aktivitäten gegeneinander zu testen. Welches Posting kam besser an und hat mehr Fans geholt? An welchen Tagen und zu welcher Uhrzeit sind User besonders empfänglich für Neuigkeiten? Welche Themen interessieren den User mehr als andere? Die Liste kann lang werden.

Kontrollieren und analysieren Sie Ihre Seite. Facebook bietet hier im Administrationsbereich Tools an wie z.B. „Facebook Insights“. Damit können Sie feststellen wie viele einzigartige Besucher, englisch unique visitors, Ihre Seite besucht haben.

Es gibt noch weitere Möglichkeiten, auf sich aufmerksam zu machen, man kann eine Gruppe gründen oder sogar einen Facebook-Online-Shop gründen. Neu ist, dass man nun direkt von Facebook aus Verkäufe tätigen kann. Man spricht hier nicht von E-Commerce, sondern von F-Commerce. Hier steht das F – wie könnte es anders sein – für Facebook.

Sehr ausführlich berichtet das Online-Magazin INTERNETHANDEL über Facebook und seine Möglichkeiten, über diese Plattform Geld im Internet zu verdienen, in seiner letzten Ausgabe: Geld verdienen mit Facebook. Daneben gibt es wieder wie gewohnt in TOP-Qualität hochinteressante Beiträge über SEA-Marktanalyse, neue Geschäftsideen und wichtige Tools für Geschäftsleute.

14 Comments

  1. 1
    Veröffentlicht 21. September 2011 am 20:45 | Link

    Danke schön für die guten Tipps. Bin ja noch neu dabei. Die Zeitschrift Internethandel kannte ich auch noch nicht. Gleich mal reinschauen.

  2. 2
    Veröffentlicht 22. September 2011 am 07:19 | Link

    Hallo Henri,

    die Zeitschrift INTERNETHANDEL ist vor allem interessant für angehende oder bereits ausübende Online-Händler.

    Viel Spaß und Erfolg
    Beatrice

  3. 3
    Veröffentlicht 21. September 2011 am 21:22 | Link

    Hallo Beatrice,

    sehr schöner Post, danke für Deine Einsichten.

    Der Angst mit dem Datenschutz ist ganz sicher übertrieben und manchmal frage ich mich, wer uns vor den Datenschützern schützt. Aber das ist ein anderes Thema.

    Wer Facebook geschäftlich nutzt, dem muss klar sein, dass die meisten Menschen nicht auf Facebook sind, um etwas zu kaufen oder weil sie etwas Spezifisches suchen – sie wollen sich austauschen und Spass haben. Anders als Google.

    Das bedeutet, dass sich geschäftliche Aktivitäten in dieses Stimmungsbild einreihen müssen und unaufdringlich, ja nebensächlich zu sein haben.

    Beste Grüsse

    Oliver

  4. 4
    Veröffentlicht 22. September 2011 am 07:17 | Link

    Danke Oliver für dein Feedback.

    Genauso ist es: Bei Facebook baut man sich eine Gemeinde auf und tauscht sich aus. Die Fanpage kann man dann beruflich nutzen. Alles etwas trennen, dann passt es.

    Viele Grüße
    Beatrice

  5. 5
    Veröffentlicht 22. September 2011 am 10:36 | Link

    Das ist alles sehr wichtig zu wissen, danke. Bisher wusste ich gar nicht, dass es für jedes und alles eine Extra Seite gibt. Gestern hab ich sogar eine Seite nur für ein Event gesehen!
    Aber damit lässt sich sicher viel profit schlagen, das kann ich mir schon vorstellen 🙂

  6. 6
    Veröffentlicht 23. September 2011 am 07:27 | Link

    Hallo Klaus,

    eine Fanpage soll ja in erster Linie informieren und ein Kommunikationsaustausch sein, das habe ich ja auch im Artikel geschrieben.

    „Profit rausschlagen“ sollte also nicht im Vordergrund stehen, sondern mit den eigenen Lösungen anderen Menschen helfen. Dann kommt irgendwann automatisch auch der Profit.

    Viele Grüße

    Beatrice

  7. 7
    Veröffentlicht 22. September 2011 am 20:22 | Link

    Hallo Beatrice,

    danke für diese Einsichten. Ich bin auch noch immer auf dem Weg, einen für mich effizienten Umgang mit Facebook zu finden. Der Spaßfaktor ist enorm groß, aber damit auch die Gefahr der Ablenkung. Auf der anderen Seite liegt genau darin das Potential für uns Onlinemarketing-Leute.

    Viele Grüße
    Cathrin

  8. 8
    Veröffentlicht 23. September 2011 am 07:24 | Link

    Hallo Cathrin,

    das stimmt wohl mit dem Spaßfaktor, ich selbst habe die sozialen Netzwerke anfangs auch nur als nette Ablenkung gesehen.

    Inzwischen ist es aber doch so, dass man gerade durch diese Plattformen einen enormen Zulauf für seine eignene Produkte und Dienstleistungen erhalten kann, wenn man sie regelmäßig und richtig betreibt.

    Liebe Grüße
    Beatrice

  9. 9
    Veröffentlicht 24. September 2011 am 16:18 | Link

    Hi Beatrice,
    schöner und aufschlussreicher Artikel zum Thema Facebook. Auch wenn viele auf Facebook schimpfen und Datenschützer den Weltuntergang herauf beschwören, ist Facebook für Seitenbetreiber noch eine nicht zu unterschätzende Quelle für extra Traffic. Der Like Button und Verbreitung über Facebook kann unter Umständen gut zu Buche schlagen. Man kann sich so über die Jahre eine schöne Fangemeinde aufbauen und enge Kontakte knüpfen, als es über die eigene Seite per Kontaktformular oder per email oft gar nicht möglich ist. Mittlerweile sehen auch viele Firmen durch Facebook und Co. den Sinn engeren Kontakt zum Kunden zu knüpfen, was ein Mehrwert in Form von Image und Kundenzufriedenheit bedeutet.
    LG
    Andy

  10. 10
    Gabi
    Veröffentlicht 26. September 2011 am 13:26 | Link

    Schöner Bericht, der gut auf einige der Möglichkeiten eingeht, die Facebook bietet. Ganz wichtig ist natürlich, den Umgang der Menschen auf Facebook zu treffen, und nicht als langweiliges Business aufzutreten.

    Was die Datenschutzproblematik angeht, so denke ich nicht, dass die Debatte übertrieben ist, es treffen nur unterschiedliche Interessen aufeinander. Möglichst viele Daten sind aus Marketing-Sicht ja gut, eine Privatperson, die ihre Privatssphäre schützen, aber dennoch mit Bekannten über diese Plattform kommunizieren möchte, sieht das hingegen sicher anders.

  11. 11
    Veröffentlicht 26. September 2011 am 20:03 | Link

    Sehr gute Tipps! Facebook ist aus unserem Leben einfach nicht mehr wegzudenken, weil es auch wirtschaftlich gesehen für viele Unternehmen ein sehr wichtiger Faktor geworden ist, da sie damit viele Leute erreichen.

  12. 12
    Veröffentlicht 17. Oktober 2011 am 10:35 | Link

    Nicht jede Webseite braucht eine Fanpage auf Facebook das vergessen die Leute hin und wieder. Das Werben auf Fb ist auch nicht unbedingt lukrativer als Adsense… Ich hoffe G+ macht dem ganzen ein Ende.

  13. 13
    Veröffentlicht 17. Oktober 2011 am 17:39 | Link

    Die Tipps finde ich gut, gerade ich der neu bei Facebook ist und sich noch nicht richtig auskennt sind solche Tipps wertvoll, gerade wenn man so höhrt mit Datenklau usw. das man da vorsichtig sein muss, finde ich solche Tipps wertvoll.

  14. 14
    Veröffentlicht 26. Januar 2012 am 17:39 | Link

    @ Günter
    Das ist richtig, nicht jede Webseite braucht eine Fanpage auf Facebook, aber sinnvoll ist es in den allermeisten Fällen auf jeden Fall. Egal ob nun für Firmen oder für sonstige Webseitenbetreiber. Das regelmäßige Posten auf Facebook bindet auf jeden Fall User an die eigene Seite.
    Ich bekomme regelmäßig durch FB allerhand Besucher pro Tag. Das ist nicht zu verachten. Für das bißchen Arbeit ab und zu mal auf FB einen Artikel von der Seite zu verlinken ist das auf jeden Fall sehr lohnenswert. Oft ergeben sich dort auch Diskussionen.
    Ich will FB als Privatmensch und Webseitenbetreiber nicht mehr vermissen.
    Ich kann nur jeden Seitenbetreiber ermuntern sich eine eigene Fanseite bei FB zu erstellen.
    Gruß
    Bernd

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