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Eugen Simon und das Sprungbrett-Seminar

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Eigentlich hatte ich an diesem Morgen gar keine große Lust, zum Seminar nach Garching zu fahren. Angekündigt und positiv bewertet von einigen Internetmarketern, kaufte ich mir einige Tage vor dem Termin das günstige Ticket für ein 2-Tagesseminar mit Eugen Simon, den ich bis dato überhaupt noch nicht kannte. Ich wollte zwar etwas ändern in meinem Leben, vor allem wollte ich zielgerichteter werden, aber eigentlich hatte ich gar keine Zeit für so etwas.

Gar keine Zeit… genau, das ist es nämlich, was angeblich keiner hat. Doch wozu verwendet man die Zeit, die man eigentlich gar nicht hat? Großes Fragezeichen. .. Meist für Dinge, die einem die Sicht auf das wirkliche Leben verstellen … meist, nicht immer.

Ich kam ein paar Minuten zu spät und ärgerte mich schon draußen, dass ich etwas unterschreiben sollte, was besagt, dass ich psychisch nicht geschädigt bin und dass ich aus dem Vortrag entfernt werden könnte, wenn ich psychische Schwierigkeiten hätte. Das alles machte schon einen Eindruck, dass ich am liebsten gleich wieder gegangen wäre. Wie sich aber später herausstellte, sind dies Auflagen der Versicherung, ohne die eine solche Veranstaltung wohl schwierig zu machen ist.

Als ich dann endlich auf meinem Platz saß, wurde gerade  der Meister angesagt und dieser stolperte erst mal auf die Bühne und blieb liegen. Guter Gag, dachte ich bei mir und war gespannt was weiter folgte. Das war eigentlich schon ein Punkt, der mich neugierig machte, und was nun in den 2 Tagen folgte, war ein fulminantes Feuerwerk an Eloquenz, an ewigen Wahrheiten, die endlich mal wieder ins Bewusstsein drangen, an Spielen und einer Art Meditation, die ich so noch nicht kannte.

Pippi Langstrumpfs Lied wurde zum roten Faden für das ganze Seminar. Die Welt ist so wie man sie sich selbst erschafft: „Ich mach mir die Welt so wie sie mir gefällt“.

Ja, Eugen Simon hat mich mit seinem „Gedankendoping“ im Sprungbrettseminar  innerhalb kürzester Zeit begeistert und ich war sehr glücklich, dass es noch einen 2. Seminartag gab, der im Übrigen noch packender war als der erste.

Natürlich war es auch eine Verkaufsveranstaltung für seine Seminare, aber ich finde das mehr als legitim, denn man muss ja nicht auf seine Seminare fahren, das ist ja freiwillig. Aber – und das sollte jeder erkennen – alles was passiert an diesen 2 Tagen, hat so viel Power und Energie, dass man davon noch eine ganze Weile zehren kann. Und bei dem Seminarpreis kann man einfach nicht meckern.

Einige prägnante Sätze sind mir noch in Erinnerung: „Das weiß ich schon“  sind wohl mit die gefährlichsten Worte, die man sagen kann. Mit dieser Einstellung schließt man seine Wahrnehmung für neue An- und Einsichten. Das war mir so auch noch nie bewusst geworden. Werde ich aber in Zukunft beherzigen.

Eugen Simon hat nach eigenen Aussagen bei den großen amerikanischen und englischsprachigen Coaches gelernt und sicher kommt auch vieles, was er sagt, von ihnen. Aber gute Lehrer braucht man und man muss das Gelernte auch umsetzen können, um so viel Energie rüberzubringen. Was mich sehr ansprach, war, dass man merkte, dieser Mann ist völlig mit sich eins.

Die bewusste Beeinflussung des Unterbewusstseins war  ein starker  Aspekt in diesen Tagen. 5 % unseres Lebens nehmen wir bewusst war, 95 % werden vom Unterbewusstsein gemanagt. Und dieses können und müssen wir auch beeinflussen, um ein positives, erfülltes Leben zu führen. Wir brauchen eine Erweiterung der Wahrnehmung.

Das Seminar war auch so aufgebaut, dass alle mitwirken mussten. Es wurde einem nicht langweilig, aber es war auch nicht eine von diesen Veranstaltungen, wo man in der Gegend rumhampeln und irgendwelche sinnwidrigen Dinge machen musste. Es ging wirklich in die Tiefe, wenn man sie zuließ.

Eugen Simon baute diese Meditationen oder Besinnung auf die inneren Bilder derart gut auf und es entwickelte sich eine wirkliche Energieballung im Raum, die zum Abschluss am Sonntag Abend wirklich spürbar im Saal war. Manche Vorstellungen gelangen mir leichter, andere wieder erwiesen sich als schwieriger, immer aber blieb es spannend und ich entdeckte neue Facetten und vor allem kam ich meiner Vorstellung meines weiteren beruflichen Lebens ein ganzes Stück näher.

Was mich nebenbei beeindruckte, war die Energie, die von diesem Mann ausging, er redete und agierte 2 volle Tage mit sehr wenig Pausen, da er auch in den Pausen für die Menschen ansprechbar war, war hochkonzentriert und brauchte keinen Spiekzettel.

Drei prägnante Sätze möchte ich hier auch noch wiedergeben:

  • Eugen Simon möchte nicht motivieren, sondern inspirieren. Motivation kann nur aus unser heraus kommen, während  Inspiration von außen an uns herangetragen werden kann  – inspirare heißt einatmen.
  • Ein schlechtes Leben kostet mindestens genauso viel Energie wie ein positives Leben.
  • Nicht, WIE erreiche ich ein Ziel, ist wichtig, sondern WARUM.

Wer die Möglichkeit hat, sollte sich sein Sprungbrett-Seminar anschauen, es ist in jedem Fall ein Gewinn für das eigene Tun, für die innere Einstellung und letztendlich für die Fokussierung auf das Leben selbst und welche Punkte einem darin wichtig sind, ein Sprungbrett ins Leben für alle, die noch nicht ganz sicher sind, wohin ihre Reise gehen soll. Dieses Gedankendoping-Seminar bringt mit Sicherheit auch einen Gedankenkick in die richtige Richtung.

Für folgende Termine gibt es noch Karten:

15.-16. Oktober 2011 in Frankfurt:
http://geldverdienen-scout.de/GD-Ffm

22.-23. Oktober 2011 in Köln:
http://geldverdienen-scout.de/GD-kl

29.-30. Oktober 2011 in Stuttgart:
http://geldverdienen-scout.de/GD-St

5.-6. November 2011 in Hamburg:
http://geldverdienen-scout.de/GD-hb

12.-13. November 2011 in Berlin:
http://geldverdienen-scout.de/GD-b

13 Comments

  1. 1
    Veröffentlicht 14. Oktober 2011 am 06:44 | Link

    Danke Beatrice für dein Resümee.

    Auch mir ist Eugen Simon bisher nicht bekannt und ich bin voller Erwartung und wirklich sehr gespannt auf das Seminar.

    Der von dir zitierte Satz:

    „Ein schlechtes Leben kostet mindestens genauso viel Energie wie ein positives Leben“.

    ist auch einer meiner Grundsätze nur etwas anders formuliert:
    Für gute Gedanken benötige ich genauso viel Energie wie für schlechte Gedanken.

    In dem Sinne: Am Ende wird alles gut und wenn es noch nicht gut ist, ist es noch nicht zu Ende 🙂

    Herzliche Grüße Marion

  2. 2
    Veröffentlicht 14. Oktober 2011 am 07:26 | Link

    Hallo Marion,

    dein letzter Satz ist aber auch nicht ohne -:). Ja, freu dich aufs Seminar, da kann man nur alles richtig machen, wenn man hingeht.

    Liebe Grüße

    Beatrice

  3. 3
    Veröffentlicht 14. Oktober 2011 am 08:56 | Link

    Hallo Beatrice,

    Ich habe vor 2 Jahren ein Sprungbrett-Seminar von Eugen Simon in Stuttgart besucht und kann deinem Beitrag nur zustimmen.
    Eugen hat es einfach drauf die Leute zu inspirieren und die Energie die von Ihm ausgeht ist unglaublich…
    Ich habe niemals zuvor so tief in mein Inneres gehört wie auf dem Sprungbrettseminar und hatte dadurch so manchen AHA Effekt. Das ist alles schwer in Worte zu fassen, was so ein Wochenende bewirken kann…

    Ich kann es auf jeden Fall jedem empfehlen

    Liebe Grüße Biggi

  4. 4
    Veröffentlicht 14. Oktober 2011 am 09:14 | Link

    Das ist wirklich ein guter Artikel, der mich neugierig auf das Sprungbrett-Seminar macht zu dem ich mich für Köln angemeldet habe.

    Das man den Satz: „Das weiß ich schon“ aus seinem Wortschatz streichen habe ich bereits in dem Vorbereitungscoaching was ich vor ein paar Tagen erhalten habe von Eugen Simon erfahren.

    Bin also wirklich gespannt was mich am 22./23.10. in Köln beim Sprungbrett-Seminar erwartet.

    Viele Grüße
    Dieter

  5. 5
    Veröffentlicht 14. Oktober 2011 am 11:27 | Link

    Hi Beatrice,

    danke für deine nette Beschreibung, hört sich sehr gut an, das Ganze.

    Nur eine Anmerkung und Nachfrage:
    Du schreibst:

    „Nicht, WIE erreiche ich ein Ziel, ist wichtig, sondern WARUM.“
    Wie kommst du bzw. Eugen darauf oder worauf bezieht sich das?

    Danke für Info und schöne Grüße aus dem sonnigen Cardiff
    Uwe

  6. 6
    Veröffentlicht 14. Oktober 2011 am 12:02 | Link

    Hallo Uwe,
    das „Warum“ kommt aus dir heraus. Sich die Frage zu stellen: Warum mache ich das und warum mache etwas anderes nicht?

    Aus dem Warum formt sich dann das Wie logischerweise. Aber erst musst ja wissen, warum du gerade dieses Ziel erreichen willst, das du dir ausgesucht hast. Welche Vorstellung steckt dahinter, warum dieses Ziel dein Leben reicher machen soll.

    Ich hoffe, ich habe es verständlich ausgedrückt -:).

    Liebe Grüße
    Beatrice

  7. 7
    Veröffentlicht 14. Oktober 2011 am 16:51 | Link

    Liebe Beatrice,

    OK, vielen Dank für die Antwort. Ich denke, das „Warum“ ist die Grundlage für die innere Motivation, etwas zu tun. Oftmals ist uns das „Warum“ gar nicht bewusst (manchmal muss es wohl auch gar nicht sein) und dann hängen wir uns oft am „Wie“ auf und die Frage „Wie erreiche ich mein Ziel?“ wird dann so präsent im Leben, dass man diese Frage gar nicht „in Frage stellt“ …

    Von daher ist der Ansatz, erst das „Warum“ zu klären und dann das „Wie“ sehr ökonomisch, weil wahrscheinlich zeitsparend.

    Und kann in allen Aspekten des Lebens und Arbeitens sinnvoll eingesetzt werden.

    Ich denke, ich habe es jetzt verstanden 😉

    Liebe Grüße
    Uwe

  8. 8
    Veröffentlicht 16. Oktober 2011 am 10:05 | Link

    Hallo Beatrice,
    sehr netter Artikel. Das macht wirklich neugierig zu dem Sprungbrett Seminar zu gehen. Leider ist Eugen erst nächstes Jahr in meiner Nähe, so daß ich mir dann für nächstes Jahr einen Platz reservieren werde.

    Liebe Grüsse
    Peer

  9. 9
    Veröffentlicht 16. Oktober 2011 am 10:41 | Link

    Hallo Peer,

    ja, es lohnt sich definitiv. Frankfurt ist ja schon vorbei, das wäre wohl neben Berlin das nächste gewesen. Aber Eugen kommt ja wieder im nächsten Jahr -:)

    Viel Erfolg und liebe Grüße

    Beatrice

  10. 10
    Veröffentlicht 18. Oktober 2011 am 09:26 | Link

    Hallo Beatrice,

    das klingt nach zwei sehr interessanten und aufschlussreichen Tagen, die du da erlebt hast. Der Gedanke, dass vor allem das Warum zählt, den finde ich sehr gut. Ich denke, das sollten wir uns öfter fragen.
    Warum mache ich dies, warum mache ich das. Wenn ich so darüber überlege, dann glaube ich, dass wir doch bei einigen Dingen zu dem Schluss kommen, dass wir eigentlich gar keinen guten Grund haben, etwas bestimmtes zu tun oder zu wollen.

    Das muss sicher nicht schlecht sein, aber es kann bestimmt auch helfen, das eigene Leben enger zu fokussieren, zu entschlacken. Darüber werde ich mir noch nähere Gedanken machen müssen, vielen Dank für diese Anregung.

  11. 11
    Veröffentlicht 10. November 2011 am 14:06 | Link

    Hallo in die Runde! Ich werde am kommenden WE in Berlin dabei sein. Auch ich bin schon gespannt, was mich dort erwartet. Als „Fortgeschrittene“ -was dieses Themengebiet anbetrifft- bin ich besonders neugierig auf die Art und Weise, wie Eugen Simon mit einer großen Gruppe arbeitet. Denn: Vorträge sind gut, bei diesem Thema aber sind eigene Aktivitäten bzgl. Nachhaltigkeit nützlicher. Aktion + Emotion = Intergration
    Bzgl. „Wie“ + „Warum“: Ich lebe schon sehr lange danach und finde daher ständig Bestätigung für die Richtigkeit. Das „Warum“ ist die Motivation. Wenn man kein „Warum“ hat, hat man auch keine Motivation, etwas zu tun. Darüber hinaus muss das „Warum“ aber auch stark genug sein, um als Motor zu dienen. Daher ist das „Warum“ als bloßer Wunsch (Ach ja, es wäre schön, wenn ich eine Putzhilfe hätte, dann wäre alles immer schön ordentlich und ich müsste mich nicht selber plagen. Säufz) nicht ausreichend. Es muss mit Emotionen verbunden sein! Kopfkino-Film mit mir (dir) in der Hauptrolle. Immer und immer wieder. Dann kommt fast unmerklich das „Wie“ ganz von selbst um die Ecke.

    Ich wünsche euch wundervolle Kopfkino-Filme und immer die allerbeste Rolle darin!

    LG Simone

  12. 12
    Veröffentlicht 28. März 2012 am 17:56 | Link

    Was Eugen Simon macht, finde ich klasse. Ich bin vor einem halben Jahr auf ihn aufmerksam geworden und habe auch seine Website gefunden. Dort bietet er ein ausgezeichnetes eBook an, das jeder einmal lesen sollte, der im Internet als „Selbständiger“ etwas aufbauen möchte.

  13. 13
    Veröffentlicht 2. April 2012 am 11:44 | Link

    @Geldfritz, kann das ebook nur empfehlen, ich habs mir auch mal zu gemüthe gezogen und da steht viel verwertbares drin. Leider habe ich es selber noch zu keinem Seminar geschafft.

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